Debatten über Verkehrssicherheit

Berlin: Max-Taut-Aula |

Lichtenberg. Am 19. Februar findet die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) in der Max-Taut-Aula in der Fischerstraße 36 statt. Die Sitzung ist öffentlich.

Ab 17 Uhr debattieren die Fraktionen - bestehend aus Die Linke, SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grüne und Piraten - über die eingebrachten Anträge und Drucksachen.

Darunter ist die Initiative der Fraktion Die Linke, die sich für mehr Verkehrssicherheit an der Kreuzung Landsberger Allee und Weißenseer Weg einsetzt. Hier soll sich das Bezirksamt bei der Verkehrslenkung Berlin dafür einsetzen, dass ein Linksabbiegen getrennt vom geradeaus verlaufenden Verkehr geregelt wird. Dafür wäre eine Nachrüstung der Ampel erforderlich. Ein Unfall mit Todesfolge am 19. Januar diesen Jahres zeige, dass es sich hier um eine Gefahrenstelle handele, argumentieren die Linken.

Die Fraktion der Christdemokraten bringt in die BVV einen Antrag ein, den bestehenden Fußgängerüberweg in der Egon-Erwin-Kisch-Straße/Grevesmühlener Straße sicherer zu machen. Auch hier gab es bereits mehrere Unfälle. Deshalb könnte eine bessere Beleuchtung diesen Bereich für Autofahrer auffälliger machen.

Weitere Informationen zu den Anträgen gibt es im Netz unter www.berlin.de/ba-lichtenberg. Die Bezirksverordnetenversammlung ist auch live zu sehen unter http://lichtenberg.demokratielive.org.

Karolina Wrobel / KW
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