Bundespolizei setzte Hubschrauber ein

Spandau. Polizisten haben am 28. Juli einen Graffiti-Sprayer an der Staakener Straße festgenommen. Bei der Suche setzte die Bundespolizei auch einen Hubschrauber ein.

Kurz vor 7 Uhr hatte am 28. Juli ein Lokführer drei Personen beim Besprühen von S-Bahnen in der Zugbildungsanlage Spandau bemerkt. Beim Eintreffen der Polizei flüchteten die Sprayer. Der Einsatz des Hubschraubers brachte keinen Erfolg, der entscheidende Tipp kam dann aber von einer Anwohnerin der Staakener Straße. Sie rief wegen einer verdächtigen Person in ihrem Haus die Polizei. In der obersten Etage des Mehrfamilienhauses erkannten Polizisten den 33-jährigen Berliner als einen der Sprüher wieder. Er versteckte sich dort, hatte Farbspuren am Körper und seine Kleidung war während der Flucht zerrissen worden.Auf 46 Quadratmetern hatte das Trio seine Schmierereien angebracht. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung gegen den polizeibekannten Mann und seine noch unbekannten Mittäter.


Christian Schindler / CS
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