Direktkandidat für den Bundestag: Swen Schulz (45), SPD

Swen Schulz, SPD. (Foto: privat)
Spandau.Der gebürtige Hamburger Swen Schulz (45) lebt seit 1987 in Berlin. Die Politik bestimmte immer wieder seinen Werdegang. 1993 schloss er sein Studium der Politologie ab, und ein Jahr später wurde er Mitarbeiter des damaligen Spandauer SPD-Bundestagsabgeordneten Wolfgang Behrendt. Von 1998 bis 2002 war der Vater zweier Kinder, der gerne beim Fußball entspannt, Redaktionsdirektor bei einer lokalen Berliner Zeitung.

In diesen vier Jahren war Schulz auch Bezirksverordneter in Spandau.

2002 wurde Schulz direkt in den Bundestag gewählt, wo er sich bis heute speziell um Bildungsfragen, aber auch um Mieten und Löhne kümmert. Bundesweit sorgte er für Schlagzeilen, als er vor dem Bundesverfassungsgericht erfolgreich gegen ein Geheimgremium zur Eurorettung klagte.

Aus seinen Spandauer Erfahrungen will sich Schulz für Mindestlöhne und Mietpreisbremse einsetzen. Ein weiteres Ziel ist für ihn eine verbesserte Glücksspielverordnung, die die Spielhallen-Flut eindämmen soll. Schulsozialarbeit und die Programme der Sozialen Stadt sollen außerdem Schwerpunkte seiner Arbeit im neuen Bundestag werden.


Christian Schindler / CS
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