Schwimmer Felix Auböck wechselte nach Berlin

Felix Auböck ist weg von der Heimat. Solange er im Wasser ist, fühlt er sich aber überall wohl.

Neukölln. Sein Trainer nennt den 1,97 Meter großen Felix Auböck ironischerweise "Kleiner". Dabei zeigte der gebürtige Österreicher mit seinem Wechsel ins Sportinternat, dass er für seinen Traum von Olympia arbeiten will wie ein "Großer".

Zimmer aufräumen oder Wäsche waschen, in der Heimat musste Auböck dies nicht selber machen - in Berlin schon. Dazu kommt das im Vergleich zur Heimat deutlich schwierigere Training. Bereits mit 17 ist er österreichischer Vizemeister über die 100, 200 und 400 Meter Freistil. Statt bei den olympischen Jugendspielen anzutreten, entschied sich Auböck, der sonst für die SG Neukölln schwimmt, bei den Europameisterschaften in der Wahlheimat Berlin an den Start zu gehen. Unser Clip portraitiert den sympathischen Nachwuchsschwimmer.


Hauptstadtsport.TV / Gerrit Lagenstein
0
Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.