Heft zum „Nassen Dreieck“

Berlin: Nasses Dreieck | Charlottenburg. Einem Areal zwischen Hebbel-, Fritsche- und Zillestraße, das man als „Nasses Dreieck“ kennt, ist nun ein neues Heft des Kiezbündnisses Klausenerplatz gewidmet. Es erzählt in drei Jahrhunderten die Geschichte jenes Fleckens, der 1711 als Karpfenteich angelegt wurde. Rund 200 Jahre später wurde das inzwischen zum Sumpf gewordene Gebiet mit Mietshäusern bebaut. Der unsichere Grund führte schon bald zu ersten Abrissen, in den 70er-Jahren verschwanden aus Sicherheitsgründen die letzten Häuser. So beschreibt das Heft politische und historische Tatsachen, stellt Menschen vor, die auf dem „Nassen Dreieck“ zu Hause waren, und lenkt den Blick auch nach vorn: Der Verein „Boule Devant Berlin“ wird an der Zillestraße eine Sportanlage errichten. Kaufen kann man das Heft in der Buchhandlung Godolt, Danckelmannstraße 50, oder im Büro des Kiezbündnisses in der Seelingstraße 14 zum Preis von zwei Euro. tsc
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