Geschichte

Beiträge zum Thema Geschichte

Soziales

Öffentliches Tagebuch geplant

Charlottenburg. Wie können Nachbarn in Zeiten von Corona in Kontakt bleiben, sich austauschen? Zum Beispiel mit selbstverfassten Texten, dachte sich das Team des derzeit geschlossenen Nachbarschaftstreffs „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM). Wer Lust hat mitzumachen, kann seinen Text per E-Mail an das HaM schicken: haus19@vodafonemail.de. Oder nach telefonischer Rücksprache direkt im HaM abgeben unter der 81 80 53 63. Sobald es das Wetter erlaubt, werden die Texte an der Infosäule auf dem...

  • Charlottenburg
  • 28.02.21
  • 6× gelesen
Sonstiges
Die Kanonenkugel im Gemäuer der St. Nikolai-Kirche Spandau
2 Bilder

Seit über 180 Jahren "lebt" St. Nikolai mit einer Kugel im Gemäuer
Kanonenkugel erinnert an die französische Belagerung

Spandau. Wer mit offenen Augen durch die Spandauer Altstadt geht, wird an der gotischen Backstein-Hallenkirche St.-Nikolai am Reformationsplatz eine interessante Entdeckung machen. In zirka 3 Meter Höhe befindet sich eine Kanonenkugel, die an der Nordfassade des Gotteshauses eingemauert wurde. Die St.-Nikolai-Kirche ist eines der bedeutendsten Bauwerke der Spandauer Altstadt. Sie war die mittelalterliche Pfarrkirche von „Spandow“ mit dem Patrozinium des heiligen Bischofs Nikolaus von Myra, des...

  • Spandau
  • 05.02.21
  • 196× gelesen
  • 1
Soziales
Die Bezirksbroschüre des Bezirksamtes gibt es seit 30 Jahren.

Jubiläumsausgabe mit großer Vielfalt
Bezirksbroschüre durch Steglitz-Zehlendorf erscheint im 30. Jahr

Vor drei Jahrzehnten erschien die erste Bezirksbroschüre des Bezirksamtes. Damals informierte das Heft auf gut 100 Seiten ausschließlich über den Altbezirk Steglitz. Inzwischen ist sie rund 240 Seiten stark und ein aktueller Bezirksplan liegt stets dabei. In der aktuellen Broschüre werden anschaulich Sehenswürdigkeiten und die Geschichte des Bezirkes beschrieben, Gedenktafeln und Stelen sowie Jugendfreizeiteinrichtungen aufgelistet, über frauenspezifische Anlaufstellen, Bäder, Sportanlagen,...

  • Steglitz-Zehlendorf
  • 31.01.21
  • 59× gelesen
Kultur
Der ehemalige Straßenbahn-Betriebshof befindet sich zwischen Wohnhäusern an der Friedrich-Wilhelm-Straße.
5 Bilder

Shopping im Straßenbahndepot
Im T-Damm-Center bewegen sich Kunden auf geschichtsträchtigem Boden

Ein Meisterwerk moderner Architektur ist an der Friedrich-Wilhelm-Straße 17 zu bestaunen – auch wenn es sich nur die Rückseite des Gebäudes handelt, das der Architekt Jean Krämer in den Jahren 1924/25 entworfen hat. Hier fuhren einst Straßenbahnen ein und aus. Das Grundstück hat eine lange Geschichte. Bereits 1875 befanden sich dort Stallungen der Großen Berliner Pferdeeisenbahn. Im Jahr 1902 ging aus ihr die Große Berliner Straßenbahn AG hervor. Die wünschte sich bald eine große und...

  • Tempelhof
  • 28.01.21
  • 1.083× gelesen
Kultur
In höchster Vollendung, am Ende !
4 Bilder

Berliner Friedhöfe
Vor 150 Jahren, das Grab Zeitler in Berlin

Für den Weber Johann Jakob Zeitler (1807-1871) und seine Familie ließen die Söhne auf dem heutigen Georgen-Parochial Friedhof I, nach 1871, an der Greifswalder Str. 229-234 in Prenzlauer Berg, damals am Königstor , ein Mausoleum im historisierenden Stil, wie es beliebt war, als Familiengrab errichten.   Architekt war Carl Ludwig Zeitler (1835-1910) der ebenso dort mit seiner Frau Agnes bestattet liegt und sich mit ihr auf einem wunderbaren Mosaik im Inneren des   Bauwerks verewigen ließ....

  • Prenzlauer Berg
  • 15.01.21
  • 101× gelesen
Leute
Mit den historischen Fotos und Dokumenten, die Andreas Freiberg recherchieren konnte, wurde eine Stolpersteinbroschüre über Baumschulenweg zusammengestellt.

Eintauchen in die Lokalgeschichte
Andreas Freiberg recherchiert die Geschichte des Ortsteils Baumschulenweg

„Jeder Mensch hat irgendein Hobby. Eine Freundin von mir liest Krimis und löst Kreuzworträtsel. Ich mache eben das“, sagt Andreas Freiberg. Der 71-Jährige interessiert sich vor allem für die Menschen, die einmal in der Baumschulenstraße gelebt haben, und für die Geschäfte, die es dort gegeben hat. Dank seiner Recherchen wurden in den vergangenen Jahren viele Stolpersteine verlegt. 2001 zog Freiberg, der vorher in Marzahn gewohnt hat, nach Baumschulenweg. Er wollte näher an seinem Garten in...

  • Baumschulenweg
  • 20.12.20
  • 122× gelesen
Bildung

Lesen und Vorlesen
Märchen aus deiner Heimatstadt

Das sogenannte Groß-Berlin mit seinen heutigen Grenzen ist 2020 hundert Jahre alt geworden. Auf dem Fleckchen, auf dem wir hier leben, siedeln allerdings schon sehr viel länger Leute. Und wo Menschen leben, da entstehen meistens Erzählungen. Wie wäre es mit Märchen aus deiner Heimatstadt? Manchmal drehen diese sich um Dinge, die tatsächlich passiert sind, bei anderen Geschichten aber weiß man nicht so ganz. Oder glaubst du, dass es in Tegel mal eine Hexe gab, ein Kobold, der in der Nähe des...

  • Mitte
  • 08.12.20
  • 95× gelesen
Bildung

Die Bezirksverwaltung des MfS in Berlin-Friedrichsfelde und ihre Auflösung 1989/90
Wo die Berliner von der Stasi überwacht wurden.

Zum Jahrestag der Erstürmung der Bezirksverwaltungen der Stasi Anfang Dezember 1989 Einladung zu einer Veranstaltung am 4.12.2020 | 18.30 Uhr Die Auflösung der Berliner Bezirksverwaltung des MfS (BV) ist ein Kuriosum. Nirgendwo sonst wurde eine so große Dienststelle vom Staat selbst aufgelöst. Anders als in den Bezirken, wo die Ämter der DDR-Polizei vom 4-6. Dezember teilweise gestürmt und überall von Bürgergruppen begangen wurden, blieb es in Berlin-Friedrichsfelde ruhig. Um Bürgerprotesten...

  • Lichtenberg
  • 01.12.20
  • 172× gelesen
Kultur
Aus dem einst prächtigen Amüsierbetrieb mit Heilquelle, Garten und Theater wurde die Bobliohtek am Luisenbad.

Vom Amüsierbetrieb zur Bücherei
Bibliothek am Luisenbad feiert 25. Geburtstag

Die Bibliothek am Luisenbad wird 25 Jahre alt. Zum Geburtstag haben Azubis einen Film gedreht. Einst ein prächtiger Amüsierbetrieb mit Heilquelle, Garten und Theater zerstörten die Bomben im Zweiten Weltkrieg das Luisenbad fast völlig. Wie aus der Ruine die heutige Bibliothek entstand, davon erzählt der knapp sechsminütige Kurzfilm. Auszubildende haben ihn zum 25. Geburtstag der Bücherei gedreht. Die „Hauptdarsteller“ sind historische Fotos, der Bibliothekar, Mitarbeiter – und ein Hausgeist....

  • Gesundbrunnen
  • 18.11.20
  • 131× gelesen
Kultur

Ausstellungsräume digital erlebbar
Im Wohnhaus der Familie Heyn

Pankow. Im Jahre 1893 ließ der Pankower Fabrikant Fritz Heyn unweit seiner Stuhlrohrfabrik ein Wohnhaus bauen. Noch bis zu ihrem Tod 1972 lebten zwei seiner Töchter dort, ohne wesentliche Veränderungen vorzunehmen. Die weitestgehend ursprüngliche Ausstattung der Wohnung mit Stuck, Wandbemalung, Möbeln und Alltagsgegenständen bietet heute einen lebendigen Einblick in das bürgerliche Leben um 1900. Bis voraussichtlich 30. November kann das Museum aufgrund der Schließung öffentlicher Einrichtungen...

  • Pankow
  • 15.11.20
  • 103× gelesen
Politik
Die Straßenschilder wurden vor einigen Wochen von unbekannten übersprüht.

Lucy Lameck als Straßen-Patin
Nach Jahren scheint die Umbenennung der Wissmannstraße in Sack und Tüten

Jetzt fehlt nur noch das Okay der Bezirksverordneten: Anfang November hat der bezirkliche Kulturausschuss dafür gestimmt, die Wissmannstraße nach Lucy Lameck zu benennen, der ersten Frau, die der tansanischen Regierung angehörte. Seit Jahren setzt sich ein Teil der Bezirksverordneten – angestoßen von den Grünen – dafür ein, den Namen Hermann von Wissmann aus dem Stadtbild zu tilgen. Wissmann war Kolonialist und Gouverneur in Deutsch-Ostafrika und verantwortlich dafür, dass Aufstände der...

  • Neukölln
  • 13.11.20
  • 336× gelesen
Politik

Hohenzollern kritisch darstellen

Wilmersdorf. Das Bezirksamt soll sich bei den zuständigen Stellen dafür einsetzen, dass eine Videoinstallation im U-Bahnhof Hohenzollernplatz installiert wird, mit der das Haus Hohenzollern in der deutschen Geschichte kritisch beleuchtet wird. Das schlägt die SPD-Fraktion der Bezirksverordnetenversammlung vor. Begründet wird der Antrag damit, dass die Rolle der Hohenzollern in der deutschen, preußischen und Berliner Geschichte zunehmend kritischer gesehen wird. „Eine historische Darstellung an...

  • Wilmersdorf
  • 16.10.20
  • 183× gelesen
  • 1
Kultur

Zur Geschichte von Buckow

Buckow. Das Buckower Heimatmuseum, Buckower Damm 242, hat eine Freiluftausstellung aufgebaut, wo sich jedermann über die Lokalgeschichte informieren kann. Sie ist rund um die Uhr zu sehen. Außerdem sucht der junge Verein weiterhin Fotos, Gegenstände und Schriftstücke, die an die Buckower Historie während der Jahre 1900 bis 2000 erinnern. Wer etwas beisteuern möchte, kann den Vereinsvorsitzenden Hartmut Christians freitags von 15 bis 18 Uhr im Museum treffen. Außerdem ist er erreichbar unter...

  • Buckow
  • 14.10.20
  • 67× gelesen
Kultur
Michael und Madlen.

Jugendliche im Berlin der 90er

Alt-Treptow. Anfang der 90er-Jahre befragte der Kreuzberger Michael Kruse in narrativen Interviews 35 Jugendliche im Alter zwischen 13 und 18 Jahren zu den Themen Medien, Kultur, Szene sowie ihrem Blick auf den Mauerfall und die Deutsche Einheit. 800 Seiten Aufzeichnungen wurden anschließend ausgewertet. Das Ergebnis ist jetzt im Buch „Jugend in Berlin“ (Hirnkost-Verlag, 18 Euro, ISBN 978-3-947380-65-7) erschienen. Es kann unter https://bwurl.de/15oh bestellt werden. Zu den Befragten zählen...

  • Treptow-Köpenick
  • 07.10.20
  • 188× gelesen
Politik

Drei Frauennamen vorgeschlagen
Ergebnis zur Umbenennung der Wissmannstraße

Die Jury zur Umbenennung der Wissmanstraße hat sich entschieden. Die drei ausgewählten Namensvorschläge: Nduna Mkomanile, Lucy Lameck und Fasia Jansen. Nduna Mkomanile, war eine Widerstandskämpferien im Maji-Maji-Aufstand gegen die deutschen Kolonisatoren im heutigen Tansania. Sie wurde 1906 als einzige Frau gehenkt. Lucy Lameck (1934–1993) war die erste Frau im tansanischen Regierungskabinett. Sie setzte sich sehr für die Verbesserung der Stellung von Frauen ein. Fasia Jansen (1929–1997) war...

  • Neukölln
  • 05.10.20
  • 193× gelesen
Kultur

Spaziergänge zu Stolpersteinen

Treptow-Köpenick. Seit 1996 werden in Berlin Stolpersteine für die (mehrheitlich jüdischen) Opfer der NS-Diktatur an ihrem letzten selbstgewählten Wohnort verlegt. Damit Bürger die Geschichten hinter den Namen und Ziffern auf den Stolpersteinen erfahren, werden im Bezirk Spaziergänge angeboten. Die nächsten finden am 9. Oktober, 17 Uhr, ab Schlossplatz Köpenick sowie am 17. Oktober, 14 Uhr, ab S-Bahnhof Friedrichshagen statt. Am 24. Oktober, 14 Uhr, gibt es im Ratssaal des Rathauses Köpenick...

  • Treptow-Köpenick
  • 04.10.20
  • 47× gelesen
Soziales

Visionen für die Zukunft Neuköllns

Britz. Wohin wird sich der Bezirk entwickeln? Welche Visionen gibt es für Neukölln? Um diese Fragen geht es in einem Gespräch mit Stadtentwicklungsstadtrat Jochen Biedermann (Grüne) am Mittwoch, 7. Oktober, 19 Uhr, im Museum Neukölln, Alt-Britz 81. Im Fokus: Klimawandel, Gentrifizierung, Verkehrswende, Digitalisierung, demografischer Wandel. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung „Großstadt Neukölln. 1920–2020“ statt. Gesprächspartner sind Museumsleiter Udo Gößwald und Stadtplanerin...

  • Britz
  • 30.09.20
  • 68× gelesen
Wirtschaft

300 Jahre in einem Buch zusammengefasst
Späth’sche Baumschulen blicken auf ihre Geschichte zurück

Seit 300 Jahren versorgen die am 11. September 1720 von Christoph Späth gegründeten Späth’schen Baumschulen die Menschen mit Pflanzen. Damit sind sie das älteste produzierende Unternehmen Berlins. Anlässlich dieses großen Jubiläums ist kürzlich ein neues Buch veröffentlicht worden. Das historische Späth-Buch, das 1920 zum 200. Geburtstag des Unternehmens erschienen war, hatte auf rund 100 Seiten die Geschichte der Späth’schen Baumschulen vor dem Hintergrund der Entwicklung Preußens und der...

  • Baumschulenweg
  • 26.09.20
  • 66× gelesen
Leute
Alexandra Voytenko-Ziehe will mit ihrem Verein ein Spielzeugmuseum in Treptow-Köpenick eröffnen.

Engagiert in Treptow-Köpenick
Alexandra Voytenko-Ziehe will ein Spielzeugmuseum eröffnen

Seit 2008 porträtiert das Sternenfischer-Freiwilligenzentrum Treptow-Köpenick jeden Monat eine ehrenamtlich tätige Person aus dem Bezirk. Gezeigt werden soll damit die Vielfalt des zivilgesellschaftlichen Engagements. Im September fiel die Wahl auf Alexandra Voytenko-Ziehe. Die 57-Jährige aus Oberschöneweide engagiert sich dafür, dass der Bezirk ein eigenes Spielzeugmuseum bekommt. 2016 war sie eine der Gründerinnen des gemeinnützigen Vereins „Historisches Spielzeug Berlin“. Dieser hat bis...

  • Oberschöneweide
  • 25.09.20
  • 277× gelesen
Politik
Was wäre Berlin ohne solche skurrilen Situationen aus dem Alltag? Dieser wird ebenso gezeigt wie der Wandel des Stadtbildes und Typisches aus Ost und West.

Ausstellung über Stadtwandel
Wie Berlin wurde, was es ist – Fünf Jahrzehnte in Ost und West

Fünfeinhalb Jahrzehnte Berlin aus fotografischem Blick, die kann man noch bis Januar 2021 in den Reinbeckhallen in Oberschöneweide sehen. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg gab es in Berlin einschneidende Wandlungen, die sich ins Stadtbild eingeschrieben haben. Die zerstörte Stadt wurde wieder aufgebaut, geteilt, vereint, war erst Stiefkind der Republik und gedieh dann zum Anziehungsort für Menschen aus aller Welt: günstig, eigensinnig und kreativ. Diese Entwicklung haben deutsche und...

  • Oberschöneweide
  • 20.09.20
  • 263× gelesen
Kultur

Ausstellung zu Groß-Berlin

Köpenick. Im Jahr des 100. Jubiläums von Groß-Berlin widmet sich eine Ausstellung im Museum Köpenick, Alter Markt 1, den Ortsteilen des heutigen Bezirks Treptow-Köpenick auf ihrem Weg zur Millionenmetropole. Wie die Gemeinden im Südosten die Zeit vor der Bildung Groß-Berlins erlebten, was die Kommunen mit einbrachten in die auf einen Schlag drittgrößte Stadt der Welt und wie sie selbst von der neuen Stadtgemeinde profitierten, lässt sich bis zum 31. März 2021 in „Wir kommen nicht mit leeren...

  • Köpenick
  • 19.09.20
  • 104× gelesen
Politik

Vortrag:
Die `Runde Ecke´ in Leipzig: Eine Bezirks-Zentrale der Stasi im Umbruch

Die Stasi-Zentrale in Leipzig, die Runde Ecke wurde in den Oktobertagen des Herbstes 89 weltberühmt. Erich Loest hat dieses Ereignis in seinem Roman und dem gleichnamigen Film ‚Nikolai-Kirche‘ gewürdigt. Seit der Besetzung ist sie Museum und Stasi-Akten-Behörde. Jetzt soll das Gesamtareal, der Matthäikirchhof, umgestaltet werden. Höchst umstritten: Im Raum steht dabei auch der mögliche Abriss der (Alt-)Neubauten. Ein Mix aus Aufarbeitung, Wohnen, Büros und Freiflächen ist geplant. Die...

  • Lichtenberg
  • 18.09.20
  • 256× gelesen
  • 1
Kultur
Die Köpenicker Hauptmanngarde bei einer Vorführung im Rathaushof. Diese finden jeden Sonnabend ab 11 Uhr statt.

Wegen der Pandemie nur noch wenige Zuschauer
Keine gute Saison für die Köpenicker Hauptmanngarde

Aufgrund der Pandemie ist der Tourismus in diesem Jahr deutlich zurückgegangen. Viele Einrichtungen und Unternehmen, die auf den Tourismus angewiesen sind, kämpfen daher um ihre Existenz. Für die Köpenicker Hauptmanngarde ist die Situation nicht so dramatisch, weil sie die Einnahmen nicht zwingend braucht. Einen Rückgang der Zuschauerzahlen bemerkt das Ensemble aber doch deutlich. „Reisebusse haben ihre Fahrten eingeschränkt. Wir wollen deshalb die Menschen aus dem Umfeld aufrütteln“, sagt...

  • Köpenick
  • 12.09.20
  • 233× gelesen
Kultur
Vergangene Zeiten: die Schöneberger Hauptstraße/Ecke Grunewaldstraße um 1905.

Von Dominicus und der Dorfaue
Berliner Geschichtswerkstatt lädt ein

Um die Geschichte Schönebergs geht es bei zwei Vorträgen. Dazu lädt die Berliner Geschichtswerkstatt am 14. und 16. September 2020 ein. Am Montag, 14. September 2020, 19 Uhr steht ein Werkstattgespräch an. Thema: "100 Jahre Groß-Berlin: Schönebergs Oberbürgermeister Dominicus und das Entstehen Groß-Berlins". Alexander Dominicus (1873-1945), Sozialreformer und Kommunalpolitiker aus Straßburg, wurde 1910 Oberbürgermeister der kreisfreien und wohlhabenden Stadt Schöneberg. Bald erkannte er die...

  • Schöneberg
  • 11.09.20
  • 209× gelesen
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