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Alles zum Thema Geschichte

Beiträge zum Thema Geschichte

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Historisches zur Westendallee
Damals am Sachsenplatz...

„Es sang eine Nacht … Eine Nachti … Ja eine Nach­ti­gall am Sach­sen­platz Heute mor­gen. – Hast du in Ber­lin Das je ge­hört? – Sie sang, so schien Es mir, für mich, für Rin­gel­natz. … Nach­ti­gall, Be­su­che bitte ab und zu Den Sach­sen­platz; Dort wohne ich. …“ (Joa­chim Rin­gel­natz) Den Blick auf den grü­nen Sach­sen­platz, der heute Brix­platz heißt, und viel­leicht auch den Schlag der Nach­ti­gall ge­nie­ßen die Be­woh­ner...

  • Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 16.07.18
  • 12× gelesen
Kultur
Blickfang an der östlichen See-Seite: Die Skulptur "Elegie" blickt auf die malerische Kulisse des Oberseeparks.
7 Bilder

Ein Park für jede Jahreszeit
Ausflug in die Geschichte des Obersees und der Grünanlage drum herum

An heißen Sommertagen bietet er schattige Plätze und Erholung pur. Wenn der Oktober das Laub der Bäume in Kupfertöne taucht, lohnt sich ein ausgiebiger Herbstspaziergang. Und bei Dauerfrost lassen sich dort Kufensportler bewundern, die über das Eis flitzen: Der Oberseepark verdient zu jeder Jahreszeit einen Besuch. Er hat sogar eine interessante Geschichte. Wie der Park wurde auch der Obersee mittendrin einst künstlich angelegt. Noch vor rund 150 Jahren gab es im Gebiet nordwestlich der...

  • Alt-Hohenschönhausen
  • 08.07.18
  • 76× gelesen
  • 1
Kultur

Die Geschichte der Stolpersteine

Schöneberg. Eine Ausstellung im Haus der Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg, Barbarossaplatz 5, widmet sich dem vom Künstler Gunter Demnig ins Leben gerufenen, europäischen Kunst- und Erinnerungsprojekt der Stolpersteine, das bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten fest im Berliner Stadtbild verankert ist. Zu sehen ist sie bis zum 31. August, in den Ferien montags bis freitags 9 bis 16 Uhr, danach 8 bis 21 Uhr in der Galerie im ersten Obergeschoss. Der Eintritt ist frei. KEN

  • Schöneberg
  • 05.07.18
  • 25× gelesen
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Kultur
Das Krankenhaus Königign Elisabeth Herzberge ist Schausplatz des nächsten Kiezspaziergangs mit Bürgermeister Michael Grunst.

Geschichte, Gegenwart und Zukunft
Bürgermeister lädt zu Kiezspaziergang ins KEH ein

Das Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) hat sich Bürgermeister Michael Grunst (Die Linke) für seinen nächsten Kiezspaziergang ausgesucht. Wer am 14. Juli mit bummelt, erfährt viel Wissenswertes über das Haus und seine Geschichte. Anlass für den Kiezspaziergang ist ein doppeltes Jubiläum: Seit 175 Jahren gibt es das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge, das Fachkrankenhaus für Nervenheilkunde feiert den 125. Geburtstag. Doch nicht nur um Vergangenes, vor allem um...

  • Lichtenberg
  • 04.07.18
  • 48× gelesen
Kultur

Eine Radtour zum Ausklang

Lichtenberg. Mit einer geführten Radtour endet die Ausstellung „Industriegeschichte Lichtenberg“ am Sonntag, 1. Juli, ab 11 Uhr. Die Partie führt durch Alt-Lichtenberg und das ehemalige Industrieviertel zwischen Bornitz- und Herzbergstraße. Veranstalter sind die RM Regionalmanagement GmbH und das Museum Lichtenberg. Vorgestellt wird dabei der mit Mitteln der Wirtschafts- und Tourismusförderung entstandene dreiteilige Stadtführer durch Lichtenberg. Treffpunkt ist der Zugang zum U- und S-Bahnhof...

  • Lichtenberg
  • 26.06.18
  • 14× gelesen
Bildung
Ein Erinnerungsstück aus dem Lehrerzimmer, als Rauchen noch nicht verpönt war.
5 Bilder

Neukölln macht Schule: Ausstellung zeigt Geschichte der letzten 50 Jahre

Auf den ersten Blick wirkt es wenig spektakulär: Im großen Erdgeschoss-Raum des Museums Neukölln sind Stühle, Bänke, Sessel und Regale zu neun kleinen Gruppen angeordnet – in der Mitte viel Platz. Doch der Eindruck täuscht. Tatsächlich gibt es in der Ausstellung „Neukölln macht Schule 1968-2018“ jede Menge zu lernen und zu entdecken. Die Sitzgruppen symbolisieren Klassen- und Lehrerzimmer, Kantinen und Spielkreise von Neuköllner Schulen. An allen Stationen gibt es iPads, an denen viel über...

  • Britz
  • 27.05.18
  • 77× gelesen
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Kultur
Der Baum war ein Geschenk der Stadt Luton und wurde im Beisein des British Resident Officer Oberst Banfield gepflanzt.
3 Bilder

Nicht groß, aber schön grün: Der Münsingerpark ist nach Bürgermeister benannt

Mit seinen fünf Hektar Fläche gehört der Münsingerpark nicht zu ganz Großen im Bezirk. Ein grüner Hotspot ist er trotzdem. Still ist es im Münsingerpark nur selten. Er liegt zentral, weshalb man die Autos hören kann. Die meisten Menschen eilen durch ihn hindurch, auf dem Weg zu Bus oder Bahn, zum Rathaus oder in die Altstadt. Der Park an der Galenstraße hat auch nicht den besten Ruf, vor allem abends ist er ein Ort, den man lieber meidet. Dennoch hat der Münsingerpark durchaus...

  • Spandau
  • 20.05.18
  • 85× gelesen
Kultur

Eine Tour durch den Untergrund

Prenzlauer Berg. Der Verein unter-berlin veranstaltet am 2. Juni eine Führung zum Thema „Prenzlauer Berg von unten“. Treffpunkt ist 14 Uhr an der Schönhauser Allee/Ecke Saarbrücker Straße. Im Untergrund von Prenzlauer Berg ist ein Abbild der Geschichte Berlins seit 1850 zu entdecken. Während eines anderthalbstündigen Rundgangs wird den Teilnehmern ein besonderer Einblick in diese Geschichte ermöglicht. Der Unkostenbeitrag für die Führung beträgt zwölf, ermäßigt zehn Euro. Weitere Informationen...

  • Prenzlauer Berg
  • 18.05.18
  • 11× gelesen
Wirtschaft

Das Schäferhaus auf Gut Hellersdorf
Wohnung des Schäfers wird heute als Schlosser-Werkstatt genutzt

Gut Hellersdorf hat sich auf der Feldmark des im 14. Jahrhundert aufgegebenen Dorfes „Hellwichstorp“ entwickelt. Das ursprüngliche Dorf war während einer anhaltenden Agrarkrise verlassen worden. An diese Ursprünge von Hellersdorf erinnert eine Gruppe von Stahlstelen am Ausgang des U-Bahnhofes Cottbusser Platz. Die Feldmark zum Gut Hellersdorf bewirtschaften daraufhin unterschiedliche Besitzer oder ließen diese bewirtschaften. Belegt ist, dass es spätestens ab Anfang des 17. Jahrhunderts...

  • Hellersdorf
  • 18.05.18
  • 18× gelesen
Verkehr
Im Innern des Windkanals sieht es wie in einem futuristischen Zeittunnel für die Reise in Vergangenheit oder Zukunft aus.
6 Bilder

Steinerne Zeitzeugen der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt 

Am 20. April 1912 wurde in Adlershof die Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt gegründet. Steinerne Zeitzeugen erinnern daran, dass Adlershof seit über 100 Jahren Technologiestandort ist. Mit der Gründung der Einrichtung kamen zahlreiche Techniker und Flugpioniere nach Adlershof. Während auf dem nahen Motorflugplatz Johannisthal die Motoren der Maschinen von Fokker, Grade & Co. knatterten, wurde an der Rudower Chaussee bereits an der Zukunft der Fliegerei getüftelt. Aus der Anfangszeit der...

  • Adlershof
  • 15.05.18
  • 147× gelesen
Kultur
Vor 102 Jahren wurde die Fußgängerbrücke zur Insel gebaut. Über dem Eingang befindet sich das steinerne Neuköllner Wappen.
4 Bilder

Exklave in der Spree: Insel der Jugend gehörte einst der Stadt Neukölln

Die Insel der Jugend liegt in Treptow, ganz klar. Was hat dann aber das Neuköllner Wappen auf dem Brückenhäuschen zu suchen? Tatsächlich war das Eiland einst im Besitz von Neukölln. 1913 erwarb die damals noch eigenständige Stadt den Grund und Boden für eine halbe Million Mark. Damit wurde ein Streit zwischen Treptow und Stralau beendet. Der hatte folgenden Hintergrund: Zur Berliner Gewerbeausstellung 1896 im Treptower Park war auf dem Eiland ein Restaurant im Stile einer schottischen...

  • Neukölln
  • 14.05.18
  • 167× gelesen
Blaulicht

Buch zum Kammergericht erschienen

Schöneberg. Zum geschichtsträchtigen Berliner Kammergericht im Kleistpark ist im VBB Verlag für Berlin-Brandenburg ein reich illustrierter Band von Michael Bienert erschienen. Der Autor und literarische Stadtführer gibt einen chronologischen und anschaulichen Überblick über die 550-jährige wechselvolle Geschichte dieser Berliner Institution. Michael Bienert: "Das Kammergericht in Berlin. Orte, Prozesse, Ereignisse"; herausgegeben von dem Präsidenten des Kammergerichts. 192 Seiten mit...

  • Schöneberg
  • 09.05.18
  • 95× gelesen
Bildung

Bürgerverein legt Broschüre zum Jubiläum auf 

In diesem Jahr feiert der Bezirk Treptow-Köpenick das 450. Jubiläum des alten Treptow. Jetzt gibt es zum Fest auch die passende Druckschrift. Aufgelegt hat das Büchlein mit 76 Seiten der Bürgerverein Baumschulenweg gemeinsam mit der Bürgerinitiative „pro Plänterwald“. Recherchiert und geschrieben wurde ausschließlich ehrenamtlich. Die 18 Autoren haben 24 Beiträge verfasst, in denen sich die Geschichte der Ortsteile des früheren Bezirks Treptow wiederfindet. Geschrieben haben unter...

  • Köpenick
  • 08.05.18
  • 108× gelesen
Kultur
Das Haus 7, hier eine Aufnahme von 1960, gehört zu den ältesten Gebäuden des Klinikums Kaulsdorf.
4 Bilder

Vom Hilfslazarett zum Vivantes Klinikum Kaulsdorf

Das Vivantes Klinikum Kaulsdorf ist das Krankenhaus zur medizinischen Regelversorgung im Bezirk. Wenn im Bezirk ein Kind geboren wird, dann geschieht das meist in der Geburtsklinik  an der Myslowitzer Straße. Übers Persönliche hinaus ist das Klinikum ein Spiegelbild der Geschichte des Bezirks. Das heutige Krankenhausgelände am Rande des ehemaligen Dorfes Kaulsdorf war jahrhundertelang landwirtschafte Nutzfläche. 1940 wurden hier zwei Backsteinbauten und fünf Baracken errrichtet, um...

  • Kaulsdorf
  • 21.04.18
  • 216× gelesen
Bildung
Das heute leerstende „Haus der Befreiung“ erinnert an den Einmarsch der Roten Armee in Berlin im April 1945 .
2 Bilder

Wohnhaus als Kriegsdenkmal: „Haus der Befreiung" soll saniert werden

Das rot angestrichene Haus an der Landsberger Allee 563 soll an den Einmarsch der Roten Armee in Berlin vor 73 Jahren erinnern. Der Bezirk will das leerstehende Gebäude sanieren. Historisch belegt ist, dass Verbände der Roten Armee von Osten kommend in der Nacht vom 21. zum 22. April 1945 an der Landsberger Allee die Berliner Stadtgrenze überschritten. Ob das Haus mit der heutigen Adresse Landsberger Allee 563 tatsächlich das erste Berliner Haus ist, auf dem   Sowjetsoldaten die rote Fahne...

  • Marzahn
  • 18.04.18
  • 290× gelesen
Kultur

Führung in der Villa Oppenheim

Charlottenburg. Der Historiker Florian Bielefeld leitet am Mittwoch, 25. April, in der Villa Oppenheim, Schloßstraße 55, eine öffentliche Führung unter dem Titel "Vom Dorf zur Großstadt". Anhand ausgewählter Gemälde der Kunstsammlung Charlottenburg und einzelner Exponate in der Dauerausstellung gibt er Einblick in die Stadtentwicklung von Charlottenburg und Wilmersdorf. Die Führung startet um 14 Uhr, der Eintritt ist frei. maz

  • Charlottenburg
  • 17.04.18
  • 15× gelesen
Kultur

Der Bezirk in den Jahren 1990 bis 1999: Neue Ausstellung im Museum Lichtenberg

„Zwischenzeit – Lichtenberg 1990 bis 1999“ ist der Titel einer Ausstellung mit Bildern des Fotografen Peter Thieme. Das Museum Lichtenberg in der Türrschmidtstraße 24 zeigt die Arbeiten bis Mitte Juni. Dokumentarfotograf Peter Thieme verfügt über einen umfangreichen Bestand an Aufnahmen, die Lichtenberg in den Jahren zwischen 1990 und 1999 zeigen. Darauf sind die Spuren der DDR-Zeit, die inzwischen immer mehr verblassen, noch deutlich sichtbar. Thiemes Blick durch die Kamera ist aber alles...

  • Rummelsburg
  • 15.04.18
  • 28× gelesen
Kultur

Wasser und Wein

Prenzlauer Berg. „Wasser und Wein“ ist das Motto einer Führung über das Wasserturm-Gelände am 21. April. Wolfgang Krause vom Verein Weingarten Berlin informiert über die Architektur der Bauwerke und die Gartengestaltung am Wasserturm sowie über die Geschichte der Wasserversorgung und des Weinanbaus in Prenzlauer Berg. Treffpunkt ist um 11 Uhr am Steigrohrturm auf dem Wasserturmplateau an der Kolmarer Straße. Weitere Infos auf www.berliner-riesling.de. BW

  • Prenzlauer Berg
  • 13.04.18
  • 12× gelesen
Kultur
Die Martin-Luther-King-Kirche befindet sich direkt hinter den Gropius Passagen.
2 Bilder

Keine Kirche geplant: Erinnerung an Martin-Luther-King 

Die Martin-Luther-King-Kirche feiert in diesen Tagen ihren 50. Geburtstag. Das Erstaunliche: Ein Gotteshaus war ursprünglich in der Gropiusstadt gar nicht vorgesehen. Zugegeben, Walter Gropius hatte, als er Ende der 1950er-Jahre mit der Planung begann, eine kleinere Siedlung im Sinn, mit 14 500 Wohnungen und nur wenigen echten Hochhäusern. Doch dann kam 1961 der Mauerbau. Damit zerschlugen sich alle Hoffnungen auf eine wiedervereinte Stadt und eine Ausdehnung ins Umland. Es musste also...

  • Gropiusstadt
  • 11.04.18
  • 99× gelesen
Kultur
Knapp 70 Jahre nach Beginn der Luftbrücke hat sich die Fotografin Dagmar Gester auf Spurensuche begeben.

Gespräch und Ausstellung zur Berliner Luftbrücke

Im Juni 1948 blockierten die Sowjets elf Monate lang die Land-, Schienen- und Wasserwege nach West-Berlin. Die Stadt musste mit Flugzeugen versorgt werden. Daran erinnert am Sonntag, 15. April, um 11.30 Uhr eine Veranstaltung im Museum Neukölln, Alt-Britz 81. Zu Gast sind Corine Defrance, Ulrich Pfeil und Jörg Echternkamp, Herausgeber und Autoren des Buchs „Die Berliner Luftbrücke“, das in diesen Tagen erscheint. Sie laden ein zur Lesung und zum Gespräch über die damalige und heutige...

  • Britz
  • 06.04.18
  • 141× gelesen
Bauen
Ein seltener Anblick: Zur langen Politiknacht wird die Fassade des Rathauses Lichtenberg angestrahlt.
4 Bilder

Blickfang ohne Schöpfer: Architekt des Rathauses an der Möllendorffstraße gilt als unbekannt

Mit seinem Türmchen, den Bogenfenstern, der verzierten Fassade ist das Rathaus Lichtenberg an der Möllendorffstraße auch heute noch ein Blickfang. Feierlich eingeweiht wurde der neugotische Backsteinbau am 11. November 1898. Wer das Schmuckstück entworfen hat, ist aber gar nicht bekannt. Wenn es um die Einwohnerzahl geht, erlebte Lichtenberg schon einmal einen Boom: Gegen Ende des 19. Jahrhunderts verzehnfachte sich die Bevölkerung im Berliner Vorort innerhalb von nur zehn Jahren. Das war...

  • Lichtenberg
  • 01.04.18
  • 64× gelesen
Kultur
Eine Ecke in der Dauerausstellung des Bezirksmuseums zur Bezirksgeschichte erinnert an den Gemüse- und Obstanbau in Marzahn.

Die erste LPG im Dorf Marzahn

Vom letzten Kapitel landwirtschaftlicher Produktion im Bezirk, der LPG,  gibt es kaum noch Zeugnisse oder Bauten. Die Marzahner Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft wurde am 1. März 1953 im heutigen „Marzahner Krug“, damals eines Konsumgaststätte, als erste LPG in Ost-Berlin gegründet. Es schrieben sich 31 Mitglieder ein, davon waren aber nur fünf Bauern, die meisten ehemalige Landarbeiter. Durch ihre Anwesenheit unterstrichen hohe politische Funktionäre die Bedeutung dieses...

  • Marzahn
  • 28.03.18
  • 140× gelesen
  • 1
Kultur

Die Bombennacht in Marzahn vor 75 Jahren

Im Winter 1943 intensivierten die Alliierten ihre Luftangriffe auf Berlin. Auch auf dem Gebiet des heutigen Bezirks Marzahn-Hellersdorf gab es Ende März flächendeckend Bombenangriffe. Das Gebiet des Bezirks gehörte damals zum Bezirk Lichtenberg. Von den Bombenangriffen der britischen Air Force in der Nacht vom 29. zum 30. März 1943 waren sämtliche der ehemaligen Dörfer Marzahn, Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf betroffen. In allen Ortsteilen gab es schwere Schäden. Diese wurden in den...

  • Marzahn
  • 27.03.18
  • 166× gelesen
Kultur
Das alte Amtshaus an der Ecke Erk- und Berliner Straße (heute: Karl-Marx-Straße) im Jahr 1905.
5 Bilder

Das Rathaus hatte einen Vorläufer, der von einer Bombe getroffen wurde

Nur relativ betagte Neuköllner werden sich daran erinnern, dass auf dem heutigen Rathausvorplatz einmal das alte Amtshaus stand. Denn vor mehr als 70 Jahren wurde es zerstört. Die Einweihung feierten die Bürger am 1. Oktober 1879. Der Bau war nötig geworden, weil sich wenige Jahre zuvor die beiden Dörfer Böhmisch- und Deutsch-Rixdorf zusammengetan hatten. Für den neuen, erst dreißigjährigen Gemeindevorsteher Hermann Boddin und seine Verwaltung gab es jedoch keine Diensträume, man behalf sich...

  • Neukölln
  • 17.03.18
  • 111× gelesen