Aktive Bürger machen weiter

Charlottenburg-Wilmersdorf. An der Dreiprozenthürde gescheitert, aber politisch nicht zerstört: Die Wählergemeinschaft „Aktive Bürger“ mit ihrer Spitzenkandidatin Christine Wußmann-Nergiz wollen ihre Arbeit trotz Niederlage bei der BVV-Wahl am 18. September fortsetzen. Vor allem in der Stadtentwicklungspolitik möchte man sich profilieren und Positionen im Sinne von Anwohnern vertreten, um sie bei neuen Bauprojekten vor investorfreundlichen Entscheidungen zu beschützen. Man wolle vom Kurs, den man in diesem Jahr einschlug, nicht ablassen, sondern werde „weiter daran arbeiten, denen Gehör zu verschaffen, die sich ohnmächtig fühlen“, erklären die "Aktiven Bürger" in einem Schreiben. tsc
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