Elterngeldstelle weiter überlastet: Sprechstunden fallen aus

Friedrichshain-Kreuzberg. In der Elterngeldstelle im Rathaus Friedrichshain, Frankfurter Allee 35/37 gibt es zwischen 9. und 20. November erneut keine Sprechstunden.

Solche Schließzeiten sind dort nichts neues. Sie hat es bereits mehrfach in diesem Jahr gegeben, zuletzt zwischen 21. September und 2. Oktober. Als Grund werden wieder die zahlreichen Anträge angegeben, die zeitnah abgearbeitet werden sollen.

Telefonisch sind die Mitarbeiter allerdings weiter erreichbar. Und zwar von Montag bis Freitag zwischen 10 und 12 Uhr unter verschiedenen Nummern, je nach Anfangsbuchstaben des Nachnamens des Antragstellers. Sie lautet für die Buchstaben A, I und L  902 98-46 23. B und C wählen nach der Stammnummer die -24 06, für K, T und O lautet die Durchwahl -46 17, für D, G, M und Y -23 83 und Q, R, S und V bekommen ihre Ansprechpartnerin unter -46 25. Die Namensanfänge mit F, N, P, U und Z müssen die Endziffern -46 20 wählen und die mit E, H, J, W und X die -46 22.

Wer dort anruft wird gebeten, von einer Nachfrage nach dem Bearbeitungsstand in eigener Sache möglichst abzusehen.

Anträge auf Elterngeld sind im Familienservicebüro erhältlich. Auch ausgefüllte Formulare können dort abgegeben werden. Das Familienservicebüro befindet sich ebenfalls im Rathaus Friedrichshain, Aufgang A, vierte Etage im Raum 4101. Die Sprechzeiten sind dort Montag bis Freitag von 9 bis 12, Donnerstag außerdem von 15 bis 18 Uhr.

Möglich ist außerdem, die Anträge in den Briefkasten der Elterngeldstelle zu werfen. Er ist am Aufgang C in der zweiten Etage angebracht. tf
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