Suppenküche braucht Spenden: Regelmäßig 60 Bedürftige zu Gast

Suppenküchen-Leiter Hartmut Wisniewski mit Raed Saleh und den ehrenamtlichen Helferinnen Monika Jesse, Heike Lütcke und Margitta Buchta. (Foto: Christian Schindler)
Berlin: Suppenküche St. Marien |

Spandau. Die Suppenküche der katholischen Kirchengemeinde St. Marien Spandau braucht dringend Spenden.

Diese Information gab Suppenküchenleiter Hartmut Wisniewski am 18. November an den Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, weiter. Saleh wollte mit seinem Besuch der Suppenküche zeigen, dass es angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen für Berlin wichtig sein muss, „nicht Arme gegen Ärmere auszuspielen“.

In der Suppenküche an der Galenstraße 39 werden durchschnittlich 60 Bedürftige jeweils montags, mittwochs und freitags von 12 bis 13.30 Uhr von rund 30 ehrenamtlichen Helfern versorgt. „Richtig gekocht“ werden darf in der Einrichtung nicht, weswegen vor allem Konserven, aber auch Brot, Beläge und Getränke ohne Alkohol gefragt sind. Spender können sich an das Pfarrbüro unter  353 96 30 wenden. CS
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