Ausschreibungen für Hildburghauser Straße laufen noch

Die Hildburghauser Straße hat eine Sanierung dringend nötig. (Foto: K. Menge)

Lichterfelde. Der Ausbau der Hildburghauser Straße will nicht so recht in Gang kommen. Eigentlich sollte die Sanierung schon seit Anfang des Jahres laufen. Doch immer noch tut sich nichts.

Im Hintergrund geht es langsam aber sicher voran. Bernd Stumpe, Mitarbeiter des Fachbereichs Tiefbau im Bezirk, teilt auf Anfrage der Berliner Woche mit, dass zum jetzigen Zeitpunkt die Arbeiten der Berliner Wasserbetriebe und des Tiefbauamtes europaweit ausgeschrieben werden. Er geht davon aus, dass noch im Dezember dieses Jahres eine Firma beauftragt werden könne.

Allerdings, so räumt er ein, werde der "tatsächliche Baubeginn wegen der nicht kalkulierbaren Witterungslage erst am Ende der Frostperiode stattfinden". Das heißt, bis zum nächsten Frühjahr 2015, müssen sich die Anwohner noch gedulden. Dann beginnt zunächst die Sanierung der Umleitungsstrecke. Der Bau der Hildburghauser Straße schließt sich an.

Grund für die Verzögerung waren wie in dieser Zeitung berichtet Kommunikationsprobleme zwischen Bezirk und Verkehrslenkung Berlin (VLB). Notwendige Absprachen zu den Bauarbeiten, Absperrungen und Umleitungen kamen lange nicht zustande. Vor einer Ausschreibung sind Informationen zu den Gegebenheiten erforderlich.

Im Bereich der Hildburghauser Straße mussten auf Grund des Umfanges der Maßnahme provisorische Ampeln geplant werden und für die erforderliche Umleitung durch eine Tempo-30-Zone ein Umweltgutachten eingeholt werden.


Karla Menge / KM
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