mein Stammtisch-Interview | Bernd Herrmann

Berlin: Restaurant Via Nova | Bernd Herrmann, Jahrgang 1950, ist Vorstand des Gewerbevereins „Geld für die Zukunft“ und lebt mit seiner Lebenspartnerin Barbara Galle in Hennigsdorf bei Berlin. Er mag vor allem Hausmannskost, trinkt überwiegend Wasser, manchmal aber auch einen guten Whisky. Er hat vier Kinder, sein jüngster Sohn studiert Geowissenschaften an der Uni Halle.

Hier mein Interview:

Herr Herrmann, Sie sind mir als ein erfolgreicher Akteur im Rahmen der mittelständischen Wirtschaft aufgefallen. Wie sieht ihr fachlicher und beruflicher Hintergrund aus?
Bernd Herrmann: Ich bin Diplom-Betriebswirt und seit 1993 selbstständig - vorrangig als unabhängiger Finanzberater. Seit 8 Jahren befasse ich mich mit Energieprojekten und Energieeffizienzberatung insbesondere für den Mittelstand und in Zusammenarbeit mit zertifizierten Gutachtern. Mit Prof. Kurt Tepperwein habe ich Seminare zum richtigen Umgang mit Geld gehalten und außerdem bin ich auch noch als freier Journalist tätig.

Da haben Sie ja offenbar allein auf der beruflichen Ebene ganz schön viel um die Ohren. Ist da noch genügend Zeit für Freizeitaktivitäten?
B. H.: Durchaus. Ich treibe intensiv Sport und gehe beispielsweise fast täglich in ein Fitnesscenter. Außerdem lese ich viel und spiele leidenschaftlich gern Schach. Auch der Besuch von Sportevents gehört zu meinen Freizeitaktivitäten. Des weiteren mag ich Tanz, Kultur und Musik.

Gibt es etwas Herausragendes, was Ihnen außerhalb ihrer unternehmerischen Tätigkeit besonders am Herzen liegt?
B. H.: Das Thema Musik spielt eine sehr wichtige Rolle. Das liegt nicht zuletzt an meiner Lebenspartnerin Barbara Galle, die in Hennigsdorf seit 1996 die Konzertreihe „Abend der besonderen Art“ organisiert und sich auch um die Bluesnächte in der Kremmener Musikantenscheune kümmert. So weit ich kann unterstütze ich sie beim Zustandekommen und der Durchführung dieser Events. Auf der anderen Seite unterstützt sie mich ebenfalls aktiv bei meinen beruflichen Aufgaben. Sie bildet übrigens zusammen mit Sabine Weigel den Vorstand der Genossenschaft „Energie – Effizienz – Cooperationen eG“.

Wie ist eigentlich die Idee für diese Genossenschaft entstanden? Stammt diese von ihnen oder waren weitere Personen beteiligt?
B. H.: Gemeinsam ist man stark, gemeinsam geht vieles leichter und besser, ist der Grundgedanke dieser Genossenschaft. Die Idee kam ursprünglich zwar von mir, doch Genossenschaften gründet man natürlich mit Partnern. Inzwischen sind viele kluge Köpfe aus unterschiedlichen Bereichen mit im Boot, um wichtige umweltfreundliche Projekte im Energie- und Gesundheitsbereich bis hin zu altersgerechten Wohnparks zu unterstützen. Insgesamt geht es um die Finanzierung von Zukunftsprojekten in verschiedenen Bereichen, aber prinzipiell mit ethischem Hintergrund...
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