Holzfenster nie wieder streichen

Tischlermeister Thomas Peschel und Servicemonteur Uwe Nagel zeigen, wie die Aluminiumverkleidung von Holzfenstern erfolgt.
Alle paar Jahre wieder das gleiche Prozedere. Die Holzfenster müssen neu gestrichen werden, denn die Witterung hinterlässt ihre Spuren. Dann geht’s mit viel Aufwand ans Schleifen, Spachteln, Streichen usw. Doch das muss heute nicht mehr so sein. Thomas Peschel vom Portas Fachbetrieb hat die Lösung. Hinterlüftete Aluminiumprofile werden auf die äußeren Fensterelemente angebracht und schützen so die Holzfenster vor den weiteren Umwelteinflüssen. Das Beste an dieser Methode ist, dass die alten und oft wertvollen Holzfenster erhalten bleiben, ihre Pflege wesentlich vereinfacht wird, eine Lappen und Wasser reichen dazu und das diese Renovierungsmethode ohne Stemm- und sonstige Bauarbeiten auskommt. So sind Ihre Fenster durch diese einmalige Investition dauerhaft geschützt, sehen immer gut aus und Pinsel und

Farbe werden nicht mehr benötigt. Die eloxierten und pulverbeschichteten Aluminiumprofile werden von Portas in vielen Farben und Designs angeboten. So kann der Charakter des Hauses durch die renovierten Fenster verstärkt werden und diese strahlen wie am ersten Tag. Wintergärten können mit diesem System ebenfalls renoviert werden.

Wie das genau geht und was es kostet, erklärt Thomas Peschel gern bei seinen Kunden zu Hause oder in seiner Portas Werkstattausstellung in der Wackenbergstraße 84-88 in 13156 Berlin. Beratungstag ist an jedem ersten Dienstag im Monat von 9-18 Uhr, an allen anderen Tagen ist es gut vorher anzurufen, da die Werkstatt nicht immer besetzt ist.

Weiter Informationen oder Terminvereinbarungen unter 475 316 82 oder www.peschel.portas.de.

PR-Redaktion / P.R.
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