Die Olsenbande kommt auf die Pfefferberg-Bühne

Ingo und Ralph Woesner und Moritz Röhl begeben sich auf die Jagd nach dem großen Geld. (Foto: Pfefferberg-Theater)

Prenzlauer Berg. Wer kennt sie nicht: Egon, Benny und Kjeld, die drei sympathischen dänischen Kleinganoven mit ihrem Traum vom großen Geld. "Mächtig gewaltig, Egon" ist Bennys Lieblingsspruch. Jetzt steht das Trio auf der Bühne des Pfefferberg-Theaters.

Am 22. November um 20 Uhr ist Premiere. Die Theaterzwillinge Ingo und Ralph Woesner bringen "Die Olsenbande dreht durch" auf die Bühne, die im September nach fast fünf Jahren Planungs- und Bauzeit eröffnet wurde. Das neue Theater befindet sich in der von Grund auf erneuerten Schankhalle auf dem Gelände der ehemaligen Brauerei Pfeffer in der Schönhauser Allee 176. Träger des Gesamtprojektes Theater und Schankhalle ist die gemeinnützige Gesellschaft VIA. Sie fand mit dem Theaterensemble Woesner Brothers einen kompetenten Partner, mit dem sie das Bauvorhaben anging. Ingo und Ralph Woesner waren mit ihrem Theaterensemble schon einmal auf dem früheren Brauereigelände zu Hause. Als ihr Komödienhaus einem Neubau weichen musste, forcierten sie ihr Neubauprojekt mit der VIA. Im 254 Zuschauer fassenden Saal wollen sie mit ihrem neuen Stück nicht nur wieder für einen Heidenspaß beim Publikum sorgen, sie werden auch zeigen, was an technischen Finessen in ihrem neuen Theater steckt. Unter anderem kommt in dieser Inszenierung erstmals die eigens eingebaute Drehbühne zum Einsatz.

Welchen genialen Plan sich Egon Olsen für seine Stippvisite in Prenzlauer Berg ersonnen hat, wird natürlich noch nicht verraten. Aber vielleicht haben er und seine Kumpanen dieses Mal das nötige Quäntchen Glück, um an das große Geld zu kommen. Oder werden sie, wie so oft, auf haarsträubend komische Weise scheitern? Klar ist nur: Die Woesner Brothers bringen wieder ein turbulentes Stück auf die Bühne, dessen Text Peter Dehler schrieb. In den Hauptrollen sind natürlich Ralph und Ingo Woesner sowie Moritz Röhl zu erleben.

Nach der Premiere ist das Stück am 23. und 24. November, am 3. und 4. Dezember sowie am 10., 14. und 18. Dezember jeweils um 20 Uhr zu sehen. Weitere Informationen auf www.pfefferberg-theater.de.

Bernd Wähner / BW
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