Geburtstagskind Jacobs trifft für TSV

Rudow. Gegen Eintracht Mahlsdorf machte sich der Berlin-Ligist das Leben selbst schwer. Vor dem 0:1 meckerte der Rudower Kunik abseits des Balles. Das ahndete der Schiedsrichter mit einem Freistoß, der zur Mahlsdorfer Führung führte. Auch das zweite Tor der Gäste resultierte aus einer Standardsituation. Dann wachte der TSV aber langsam auf. Noch vor der Halbzeit gelang Feiler mit einem schönen 18-Meter-Schuss der Anschlusstreffer. Kurz nach der Pause machte sich Jacobs mit dem 2:2-Ausgleich selbst ein Geburtstagsgeschenk und stellte den gerechten Enstand her. Am kommenden Sonnabend tritt der TSV Rudow beim Tabellendritten Tennis Borussia an (14 Uhr, Mommsenstadion).


Fußball-Woche / JG
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