Kleistpark abschließen: CDU-Lösung gegen Vandalismus

Berlin: Heinrich-von-Kleist-Park |

Schöneberg. Er lässt den Park verkommen, lautet der Vorwurf der SPD an Baustadtrat Daniel Krüger (CDU).

2009 habe der Bezirk die Kolonnaden saniert, kontert Krüger. Die drei Millionen Euro teure Maßnahme sei von der Stiftung Denkmalschutz unterstützt worden. 2013 sei für 250 000 Euro der Spielplatz im Nordosten des Parks neu gestaltet worden. Ähnliches erfolgt demnächst auf dem kleinen Spielplatz im Süden der Anlage. Für 350 000 Euro wird 2016 oder 2017 das Ballfeld an der Pallasstraße runderneuert. Und fest eingeplant ist ein neues Dach für die Südkolonnade. Krüger: „Wir lassen den Park nicht ausbluten.“

Die wirklichen Probleme im Kleistpark heißen laut Stadtrat Krüger: fehlende soziale Kontrolle in den Abend- und Nachtstunden und Vandalismus. Deshalb fordert Krügers Partei, die CDU, den Park am Abend zu schließen. KEN
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