Senat erwartet deutlich geringere Kosten für die Sanierung des Kreisels

Steglitz. Die Sanierung des leer stehenden Bürohochhauses Kreisel am Rathaus Steglitz sollte ursprünglich 32 Millionen Euro kosten. Die Senatsfinanzverwaltung hat dem Abgeordnetenhaus mitgeteilt, das die Asbestbeseitigung nicht so teuer wird wie erwartet. Die Kosten sollen nur noch rund 18,5 Millionen Euro betragen.

Nach der Schadstoffsanierung will die CG-Gruppe den Kreisel zu einem Wohnhaus umbauen. Bis 2017 sollen die Luxuswohnungen fertig sein. Der Investor will rund 190 Millionen Euro in das ehemalige Bürohochhaus investieren. In der Summe sind Kaufpreis und Modernisierungskosten für die Sockelbauten enthalten.

Geplant sind etwa vier bis acht Wohnungen auf jeder Etage. Die Fassade soll mit Loggien, Balkonen und großen Fensterflächen aufgelockert werden. Bisher gibt es lediglich eine Absichtserklärung der CG-Gruppe. Die Unterzeichnung eines Kaufvertrages mit dem Liegenschaftsfonds ist für Ende des Jahres geplant.


Karla Menge / KM
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