Beuth-Hochschule verbessert Klimaschutz: Klimaschutzvereinbarung mit Senat

Berlin: Beuth Hochschule für Technik |

Wedding. Umweltsenator Andreas Geisel (SPD) hat mit den Hochschulen für angewandte Wissenschaften, der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Karlshorst sowie der Beuth Hochschule für Technik in Wedding Klimaschutzvereinbarungen getroffen.

Ziel ist es, auf der Grundlage des Berliner Energiewendegesetzes neben konkreten CO2-Einsparungen einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten; zum Beispiel durch die Ausbildung von Experten, die sich nach Abschluss ihres Studiums in der Praxis mit klimaschutzrelevanten Themen beschäftigen. „Hochschulen sind also in Sachen Klimaschutz-Know-how unser Bindeglied in die Zukunft“, so Geisel bei der Unterzeichnung der Klimaschutzvereinbarungen.

„Für die Stadt der Zukunft und die Energiewende leisten wir mit einem 16-Punkte-Plan einen deutlichen Beitrag“, sagte Beuth-Vizepräsident Hans Gerber. Technische Entwicklungen zum Klimaschutz stehen in vielen Forschungsprojekten der Beuth Hochschule im Vordergrund. Dabei geht es unter anderem um Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit und regenerative Energien. Der Klimaschutz zieht sich durch mehr als 70 technikorientierte Studiengänge.

Bei Neubau- und Sanierungsvorhaben will die Hochschule die gesetzlichen Vorgaben „übererfüllen“, so Gerber. Hohe energetische Standards und der Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärmeversorgung soll es bei den Projekten Campus-Neubau und Umnutzung des Terminal A auf dem Flughafen Tegel geben. Dort entstehen nach Stilllegung 46.600 Quadratmeter Fläche für die Beuth Hochschule.

Seit 2002 wurden der Energieverbrauch und der CO²-Ausstoß an der Beuth Hochschule um 22 Prozent gesenkt. Jetzt folgen bis 2025 mit der Klimavereinbarung weitere zehn Prozent. DJ
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