Matthias Gerschwitz liest im Hoeck

Charlottenburg. "Was nützt der schönste Hals, wenn das Lachen drin stecken bleibt?" Unter diesem Titel liest Matthias Gerschwitz am Sonnabend, 9. November, 18 Uhr in Charlottenburgs ältester Gaststätte "Wilhelm Hoeck 1892" in der Wilmersdorfer Straße 149 humorvolle und zum Teil nur selten gehörte Texte von Erich Kästner, Irmgard Keun, Kurt Tucholsky, Eugen Roth und Heinz Erhardt. In seinem Buch "Molle und Medaille" hat Gerschwitz die Geschichte der Gaststätte geschrieben. Der Eintritt beträgt 7 Euro.
Frank Wecker / FW
0
Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.