Aktionsfonds begünstigt sechs Projekte

Charlottenburg-Wilmersdorf. Nachdem sich in den vergangenen Wochen verschiedene Akteure für eine Förderung aus dem Aktionsfonds City West 2014 bewerben konnten, stehen die ausgewählten Projekte nun fest.

10 000 Euro erhält der Verein Kurfürstendamm International für die Durchführung des zweiten inklusiven Straßenfestes in der Uhlandstraße. Mit 9500 Euro kann die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche bei einer Musikveranstaltung zu Ehren des Saxophonerfinders Adolphe Sax rechnen. Ebenfalls 9500 Euro kommen einer Werbekampagne für die nächste Designmeile auf der Kantstraße zugute. Eine echte Innovation verspricht das gemeinsame Studienprojekt der Universität der Künste und der Technischen Universität namens "Rooftop". Es soll 10 000 Euro erhalten, um auf dem Dach der UdK den Prototyp eines Solarhauses zu errichten. Ihre Eindrücke von der Architektur der Berliner Nachkriegsmoderne will hingegen die Fotografin Mila Hacke in einen Kalender packen und bekommt dafür 1000 Euro. Eine Lichtinstallation zur Erleuchtung des U-Bahnhofs Nollendorfplatz - das ist das Anliegen der Initiativen Pink Schöneberg e.V. und Maneo. Ihr Zeichen für gesellschaftliche Vielfalt speist sich mit einem Zuschuss von 10 000 Euro.

Insgesamt stellt der Aktionsfonds City West in diesem Jahr 50 000 Euro bereit, wobei die Projekte jeweils zur Hälfte vom Initiator mitbezahlt werden.

Weitere Informationen im Internet unter www.berlin-city-west.de.

Thomas Schubert / tsc
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