OSTPRO - die Weihnachts-Schlemmer-Messe für Ostprodukte

Prenzlauer Berg. Die Kult-Verkaufsmesse OSTPRO findet mit über 140 Ausstellern vom 28. bis 30. November im Velodrom an der Landsberger Allee statt. Seit 1991 veranstaltet SCOT-Messen die OSTPRO in Berlin mit großem Erfolg. Seitdem ist die OSTPRO ein Forum für die Firmen aus den neuen Bundesländern.

Unter dem Motto "Schauen, kosten, kaufen" können wieder altbekannte oder neue Produkte wiederentdeckt werden. Es werden Spezialitäten und Köstlichkeiten aus den neuen Bundesländern gezeigt. Mecklenburg-Vorpommern begeistert die Besucher unter anderem mit Fisch-, Käse- und Sanddornspezialitäten. Schon jetzt ans Frühjahr denken: Fiberglas Gartenmöbel kann man auf der Messe auch aussuchen. Auf der Freifläche wird im Räucherofen frischer Fisch aus Rostock geräuchert.

Berlin/Brandenburg präsentiert Bücher, Kalender, DEFA-Märchenvideos, Musikkassetten, Textilien, Kosmetik, Haushaltswaren, Mützen und Hüte aus Guben, Spreewaldprodukte, Spezialitäten vom Pferd und vieles mehr. Des Weiteren wird zum Urlaub in den neuen Bundesländern eingeladen, mit Reisespecials und Kurreisen.

Thüringen ist unter anderem mit Schmuck, Uhren, Strickwaren, Spielwaren und Thüringer Spezialitäten wie Rostbratwurst und Bier, Käse, Schokolade sowie Tee- und Kräutervariationen vertreten. Thüringer Porzellan und Reisespecials gibt es natürlich auch. Aus Sachsen-Anhalt kommt Deftiges aus der Gulaschkanone und Wurstspezialitäten, Kaffee, Salzwedeler Baumkuchen und vieles mehr. Sachsen präsentiert sich mit Bekleidung, Strümpfen, Plauener Spitze, Porzellan aus Meißen, Weihnachtskerzen, erzgebirgischen Holzwaren und Polstermöbel.

Möchten Sie einen Präsentkorb mit den beliebten produkten aus dem Osten gewinnen? Dann klicken Sie hier und tragen Sie als Lösungswort "Ostpro" ein. Unter allen Teilnehmern werden drei Präsentkörbe verlost. Teilnahmeschluss ist der 18. November 2014.
Die Weihnachts-Schlemmer-Messe für Ostprodukte OSTPRO öffnet vom 28. bis 30. November jeweils von 10 bis 18 Uhr im Velodrom an der Landsberger Allee. Der Eintritt kostet zwei Euro.

Manuela Frey / my
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