Aktion für Schüler: Ernte-Überschüsse regional nutzen

Berlin: Gartenarbeitsschule An der Kappe |

Spandau. Für die traditionelle „Apfelwerkstatt“ in der Gartenarbeitsschule „An der Kappe“, Borkzeile 34, sucht die Initiativgruppe LebensMittelPunkt Spandau wieder überschüssiges Obst.

Statt dies auf dem Kompost zu entsorgen, können Kleingärtner und Gartenbesitzer es von sofort an montags bis freitags zwischen 9 und 13 Uhr in der Gartenarbeitsschule abgeben oder unter  26 30 53 45 einen Termin zum Abholen der Apfelspende vereinbaren.

Die Initiativ-Gruppe aus engagierten Projektemachern, Forschern und Verbrauchern verfolgt damit das Ziel, dass Verbraucher Lebensmittel direkt aus der Region beziehen. Rund 400 Grundschulkinder verkosten in der Gartenarbeitsschule verschiedene Apfelsorten und verarbeiten sie zu Apfelsaft, Apfelgelee und Apfelkuchen. Pro Kind wird dafür etwa ein Kilogramm Äpfel benötigt. Die Apfelbäume auf dem eigenen Gelände der Gartenarbeitsschule reichen jedoch nicht für so viele Schüler aus.

Nur ein Auftakt


Diese Sammelaktion ist der Auftakt für weitere Aktivitäten in Spandau zum Thema regionale Ernährung. Wer dabei mitmachen will, kann zu einem Treffen der Initiativgruppe LebensMittelPunkt Spandau am 30. September um 17 Uhr in die Gartenarbeitsschule „An der Kappe“ kommen. Das Obst aus der Sammelaktion wird bei einem Apfelfest am 17. Oktober von 11 bis 17 Uhr in der Gartenarbeitsschule an der Borkzeile 34 gemeinsam mit den Teilnehmern verarbeitet und verschenkt. Ud
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