Am Carossa-Gymnasium muss keiner mehr hungrig lernen

In leuchtendem Grün präsentiert sich die für 1,7 Millionen Euro gebaute Mensa des Hans-Carossa-Gymnasiums in Kladow. (Foto: Uhde)
Berlin: Carossa-Gymnasium |

Kladow. Als "Ort der Kommunikation" begrüßte Schulleiterin Maria Meyer am 30. April bei der offiziellen Eröffnung die Mensa des Hans-Carossa-Gymnasiums, Am Landschaftspark Gatow 40. Seit einigen Tagen in Betrieb erweise sich die Mensa "auch als ein von der gesamten Schulgemeinschaft begrüßter Beitrag zur Entschleunigung des Schullebens".

"Das Carossa-Gymnasium profitiert mit dieser Mensa von einer Entscheidung, die meine Verwaltung 2011 getroffen hatte", sagte Bildungsstadtrat Gerhard Hanke (CDU) bei der Eröffnung. Damals sei man sich einig gewesen, dass alle Spandauer Gymnasien eine Mensa erhalten sollten, um so einen oft sehr langen Schultag erträglicher zu machen. Nutznießer der Entscheidung sei nun als erstes das Kladower Gymnasium. "An der Mensa für das Kant-Gymnasium wird bereits gebaut, danach werden auch die anderen Gymnasien der Havelstadt eine Mensa erhalten", sagte Hanke.

Für Bürgermeister Helmut Kleebank (SPD) bedeutet die neue Einrichtung am Carossa-Gymnasium "nicht nur ein unerlässliches Angebot für die Versorgung von Schülern und Lehrern". Das lichtdurchflutete Gebäude sei für die Schulgemeinschaft auch ein Ort der Begegnung und unterstütze deren Zusammenhalt.

Die für 1,7 Millionen Euro gebaute Mensa bietet Platz für 160 Gäste. Von den derzeit 1039 Carossa-Schülern werden etwa 522 die neue Mensa regelmäßig nutzen. Eine ausreichende Platzzahl für die Bewirtung durch einen Caterer wird dadurch gewährleistet, dass im Unterrichtsablauf zwei jeweils 45-minütige Essenzeiten eingeplant sind.


Michael Uhde / Ud
0
Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.