Bezirksamt beschließt Uferkonzept

Die Ufer wie hier in Oberschöneweide sollen öffentlich zugänglich sein. (Foto: Ralf Drescher)

Treptow-Köpenick. Das Bezirksamt hat in seiner Sitzung am 18. Oktober das Uferkonzept für Treptow-Köpenick beschlossen.

Mit dem Konzept wird ein Leitbild für den künftigen Umgang mit Ufergrundstücken und gewässernahen Bereichen erstellt. Daraus sollen Handlungsempfehlungen für die Gestaltung und Nutzung abgeleitet werden.

Planerisches Hauptanliegen der Uferkonzeption ist eine öffentlich zugängliche Grünverbindung entlang der Gewässer von der Innenstadt bis in die städtischen Randlagen. „Grüne Ufer, die für möglichst viele Menschen erlebbar sind, stellen einen wichtigen Faktor für die Lebensqualität eines Quartiers und seiner touristischen Attraktivität dar. Dies ist bereits im Flächennutzungsplan als allgemeines städtebauliches Ziel für Berlin verankert. Zu diesem Ziel bekennen wir uns jetzt auch in Treptow-Köpenick“, sagt der für Stadtentwicklung verantwortliche Stadtrat Rainer Hölmer (SPD).

Bereits seit 2011 wurde an der Uferkonzeption gearbeitet. Die Ufer an Spree, Dahme und Müggelsee sollen zur Naherholung einladen, aber auch angrenzenden Wohnquartieren und Gewerbestandorten einen besonderen Reiz verleihen. Das Uferkonzept gehört neben dem Zentren- und Einzelhandelskonzept sowie dem Radverkehrskonzept zur bezirklichen Bereichsentwicklungsplanung. In den nächsten Monaten soll das Konzept von der Bezirksverordnetenversammlung beraten und beschlossen werden. RD

Wissenswertes unter http://asurl.de/134s.
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