Der Osten ungeschminkt

Berlin: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur | Mitte. Bis 1. März ist die Ausstellung „Voll der Osten. Leben in der DDR“ in der Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur in der Kronenstraße 5 zu sehen. Es handelt sich um eine Zusammenarbeit der Stiftung mit Ostkreuz – Agentur der Fotografen. Sie zeigt mehr als 100 Fotografien von Harald Hauswald. Als erster DDR-Fotograf veröffentlichte er in den 1980er-Jahren in westdeutschen Zeitschriften wie Geo oder stern. Später prägten seine Fotos aus der Zeit vor der friedlichen Revolution das DDR-Bild und die Erinnerungen an Ost-Berlin. Die Ausstellungstexte stammen von dem Historiker Stefan Wolle, wissenschaftlicher Leiter des DDR-Museums in Berlin und Experte für deren Alltagskultur. ReF
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