Vier Millionen Euro für Wald ausgegeben

Berlin: Japanisches Tor |

Neu-Hohenschönhausen. Anfang 2016 übertrug das Land Berlin den Wald in der Wartenberger Feldmark an den Bezirk. Am 11. Juli können Bürger diese Landschaft in einer "Schatzsuche" entdecken.

"In naher Zukunft soll der Landschaftspark Wartenberg als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen werden. Die Waldbereiche stehen schon jetzt als geschütztes Biotop unter besonderem Schutz", weiß Wilfried Nünthel (CDU), Stadtrat für Umwelt. Die Wälder wurden im Jahr 2004 auf etwa 15 Hektar vom Verein Naturschutz Berlin-Malchow angelegt. Insgesamt wurden 155 000 Bäume wie Stieleichen, Hainbuchen, Birken und Zitterpappeln gepflanzt. Bis 2015 schützte ein Zaun die Bäume vor dem Rehwild.

Mittlerweile sind die Bäume auf eine Höhe von acht Metern gewachsen. Anfang 2016 wurde der Wald vom Land Berlin an den Bezirk übertragen. Insgesamt stellt das Land auch vier Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung, um den Baumbestand weiter zu entwickeln. Somit erhielt Lichtenberg mit diesem Wald auch eine neue und dauerhafte Erholungslandschaft für seine Anwohner. Am 11. Juli soll das mit einer Schatzsuche in der Wartenberger Feldmark groß gefeiert werden. Von 9 bis 11 Uhr sind Naturinteressierte eingeladen, am Eingang des Japanischen Tors am Hagenower Ring die neue Landschaft kennen zu lernen. KW
0
Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.