Rixdorfer Perlen kehren in den Heimathafen zurück

Ein janz normaler Abend im Feuchten Eck: Johanna Morsch, Britta Steffenhagen, Inka Löwendorf, P. R. Kantate und Andreas Frakowiak. (Foto: Verena Eidel)

Neukölln. In der Wiederaufnahme ihres Stücks "Zum Feuchten Eck an der Sonnenallee" kämpfen die Rixdorfer Perlen erneut mit harten Bandagen im Heimathafen.

Der Bundestagswahlkampf ist vorbei, aber der Kampf um den Kiez geht weiter. Denn der gewissenlose Großinvestor Friedbert Klauke, der "Donald Trump" aus Lichterfelde West, ist auf Beutezug im trendigen Stadtbezirk Neukölln. Für sein bahnbrechendes neues Gastronomiekonzept will er die traditionelle Altberliner Kneipe "Zum Feuchten Eck" aufkaufen. Doch Besitzerin Marianne Koschlewsky und ihre beiden Mitstreiterinnen - Amüsierdame Jule und Putzfrau Mietze - wissen sich mit Hilfe von Getränkehändler Ritchie und Rechtsanwalt Dr. Fiedler zu wehren. Nach einer Babypause drehen die Rixdorfer Perlen erneut mit frechem Witz und viel Ironie im Heimathafen auf.
Die Spieltermine sind am 4. und 5. sowie am 17. bis 19. Oktober. Weitere Aufführungen sind im November und Dezember vorgesehen. Karten zum Preis von 24, ermäßigt 18,40 Euro, gibt es im Heimathafen, Karl-Marx-Straße 141. Mehr Infos gibt es auf www.heimathafen-neukoelln.de.

Sylvia Baumeister / SB
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