Theaterstück zum Thema Demenz im AGAPLESION BETHANIEN

Christine Reitmeier und Liza Riemann in dem Stück "Ich erinnere mich genau". (Foto: Veranstalter)
Berlin: AGAPLESION BETHANIEN SOPHIENHAUS | Am Mittwoch, 25. März, wird im AGAPLESION BETHANIEN SOPHIENHAUS das Theaterstück zum Thema Demenz "Ich erinnere mich genau" aufgeführt.

"Ich erinnere mich genau" sind die ersten Worte des Stückes, gesprochen von Martha, der Mutter. Das Stück erzählt liebevoll die Geschichte einer Mutter-Tochter-Beziehung, die durch die Erkrankung der Mutter an Demenz auf die Probe gestellt wird. Mit anfänglichem Optimismus entscheidet sich Hannah, ihre Mutter zu pflegen. Die ersten Anzeichen der Demenzerkrankung erleben die beiden auf humorvolle Weise; komische Situationen entstehen, so manches Geheimnis der Mutter wird gelüftet, Altes neu verarbeitet. Doch bis zum "bitteren Ende" machen beide auch die Abgründe der Demenzerkrankung durch. Und so finden sie erst zuletzt einen Weg, versöhnlich Abschied zu nehmen. Die Erinnerungen der Mutter sind verblasst, aber am Totenbett bleibt Hannah mit dem Satz: "Aber keine Angst: Ich erinnere mich, Mama. Ich erinnere mich genau" zurück.

Christine Reitmeier hat mit ihrer Kollegin Liza Riemann, mit der sie schon in vielen Produktionen am Theater an der Rott gemeinsam auf der Bühne stand, dieses Theaterstück zum Thema Demenz entwickelt. Als Autor konnten die beiden Schauspielerinnen den Schauspieler und Regisseur Brian Lausund gewinnen. Regie führte Sebastian Goller. Das mit zwei Schauspielern agierende Stück mit dem Titel "Ich erinnere mich genau" dauert ca. 1 Stunde und 5 Minuten.

Das Stück wird im Rahmen der Angehörigen Akademie der AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE aufgeführt. Der Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich.

"Ich erinnere mich genau" am Mittwoch, 25. März, 18 Uhr im AGAPLESION BETHANIEN SOPHIENHAUS, Paulsenstraße 5-6, 12163 Berlin. Anmeldung: 897 91 20, akademie@bethanien-diakonie.de.

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