Die Berliner Woche fragte Zehlendorfer zu ihren Vorsätzen im neuen Jahr

Alexander Philipps will auch 2014 wieder weniger rauchen und trinken. (Foto: M. Schmidt)

Zehlendorf. Mit guten Vorsätzen starten viele Zehlendorfer in das neue Jahr. Ganz oben auf der Liste: Gesundheit und Zeit für die Familie.

Martina Isecke hat sich vorgenommen, glücklich zu bleiben und noch glücklicher zu werden. Die gut gelaunte Tanz- und Bewegungstherapeutin will in diesem Jahr vielleicht ein Buch zu schreiben, was sie sich schon lange vorgenommen hat.

Auch Rowena Ludwigs Vorhaben sind ganz auf das Wohlfühlen gerichtet. Die 37-jährige Geschäftsinhaberin möchte gesund bleiben und genug Geld verdienen. Sie denkt aber nicht nur an sich. Sie will auch dazu beitragen, dass "wir alle ein bisschen netter zueinander" sind.

Jennifer und Phillip Demski möchten sich mehr bewegen, joggen, Sport treiben oder ins Fitness-Studio gehen. Gesundheit steht auch bei Alexander Philipps an erster Stelle: Weniger rauchen, weniger trinken, mehr Bewegung und mehr auf die Figur achten will der 37-jährige Journalist. "All die guten Vorsätze eben, die man jedes Jahr auf Neue fasst und die einem immer wieder einfallen."

Groß dagegen die Vorhaben von Christina Eick . Die 45-Jährige, die seit 23 Jahren im Flughafen Tegel arbeitet, will nach eigenen Worten "meinen Teil dazu beitragen, dass es auf der Welt besser aussieht." Ansonsten hat sie sich vorgenommen, zweimal die Woche um die Krumme Lanke zu laufen. "Ich will mich selbst mehr lieben, mehr meinem Herzen folgen, mich inspirieren lassen und weniger fremdbestimmt leben." Ihre Tochter Emily, 10, möchte mit Unterstützung ihrer Mutter gar den Regenwald retten.

Sven Bülow arbeitet in einer Hausverwaltung. Seit vier Wochen ist der 32-Jährige Vater von Zwillingen, Frederik und Valentin. "Ich freue mich darauf, mehr Zeit meiner neuen Familie zu verbringen und die Kleinen aufwachsen zu sehen." Dazu hat Bülow Gelegenheit: Während seine Frau berufstätig bleibt, ist der frisch gebackene Vater für die nächsten vier Monate in Elternzeit.


Martinus Schmidt / mst
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