Steinmarder unterm Dach ...sie mimen den Poltergeist

Eigentlich ist es wunderschön, einen Marder beobachten zu können. Mit seidigem, braunem Fell, weißer Brust und kleinen Öhrchen.

Die Steinmarder sind wieder da. Sie schlüpfen mühelos unters Dach und mimen den Poltergeist

Die so possierlichen Tierchen, rauben den Bewohnern den letzten Schlaf. Morgens um vier tanzt die lustige Marderbande, Familie Rode, buchstäblich auf dem Kopf herum. Auf sanften Pfoten zu trippeln liegt nicht in ihrer Natur.

Im Freien sieht man sie nur selten - auf dem Dachboden von Familie Rode, immer öfter. Wer Marder auf dem Dachboden hat, braucht sich um Mäuse und Ratten zwar keine Sorgen mehr machen. Doch die nachtaktiven Tiere nehmen keine Rücksicht auf die Hausbewohner und tollen und rumpeln herum. Die Untermieter machen es sich so richtig gemütlich.

Vorhandene Ecken, Winkel, Nischen und Höhlen brauchen sie, um sich wohl zu fühlen. Neben einem Schlafplatz wird auch eine separate Speisekammer und Toilette eingerichtet. Und das Paradies, liegt direkt vor der Haustür - der Garten von Familie Rode.

Ein Grund dafür, dass sich die Marder in der Stadt so wohl fühlen, ist sicher die gute Essqualität. Sie fressen kleine Säugetiere, Vögel, Insekten und im Sommer und Herbst auch Beerenfrüchte. Sie sind Allesfresser.

In jeder Region gibt es Marderbeauftrate, an die kann man sich wenden und um Rat fragen. Diese Fachleute überlegen gemeinsam mit den Betroffenen vor Ort, wie man die Plagegeister dauerhaft vom Dachboden wieder los wird.
Das Video auf You Tube
https://youtu.be/j2hk_RPU2Zc
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