Viel Spielfreude und Virtuosität: Preisträger beim Wettbewerb der Musikschule

Preisvergabe im Kulturhaus Karlshorst: Ronald Freytag mit den Preisträgern Amelie König, Silas Hinz, Elieser Kauschke und Olaf Hengst, Leiter der Schostakowitsch-Musikschule. (Foto: Hariette Scherat)

Zum achten Mal veranstaltete die Schostakowitsch-Musikschule im März ihren jährlichen Musikwettbewerb, der den gleichen Namen trägt wie die Bildungsstätte. 55 Mädchen und Jungen präsentierten ihr Können – und viele von ihnen nahmen Preise mit nach Hause.

In diesem Jahr wetteiferten Musikschüler, die ein Streichinstrument, das Akkordeon oder Schlagzeug erlernen. Die Jury mit Dozenten der Lichtenberger Musikschule bewertete im Anschluss an den Wettbewerb am 3. März den Schwierigkeitsgrad, die musikalische Gestaltung und den künstlerischen Ausdruck, Spielfreude, natürliche Ausstrahlung und virtuose Fähigkeiten. Ergebnisse und Urkunden gab’s dann beim feierlichen Preisträgerkonzert am 14. März im Kulturhaus Karlshorst. Ehrengäste der Veranstaltung waren die Lichtenberger Familienstadträtin Katrin Framke (parteilos, für Die Linke) und Professor Ronald Freytag vom Vorstand der Deutschen Schostakowitsch Gesellschaft.

Drei Sonderpreise wurden vergeben

Zehn Nachwuchs-Musiker hielten am Ende eine Urkunde mit dem Prädikat „Ausgezeichnet“ – gleichbedeutend mit dem ersten Platz – in den Händen. Ein „Sehr gut“ und damit zweite Plätze vergab die Jury 14 Mal. Für die beste Interpretation eines Werkes des namensgebenden russischen Komponisten hatte die Schostakowitsch Gesellschaft drei Sonderpreise ausgelobt. Ronald Freytag überreichte sie den strahlenden Siegern Amelie König (16) an der Violine, Silas Hinz (8) ebenfalls an der Violine und Elieser Kauschke (18) am Akkordeon.

Alle Preise waren mit Gutscheinen verbunden, gesponsert vom Freundeskreis der Musikschule und der Schostakowitsch Gesellschaft.

Informationen gibt es unter 902 96 59 78 oder www.schostakowitsch-musikschule.de.
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