Festakt des Bezirksamts in der Erlöserkirche

Lichtenberg. Am 4. November erinnert ein Festakt in der Erlöserkirche, Nöldnerstraße 43, an den Fall der Berliner Mauer.

Die Erlöserkirche ist vor 25 Jahren selbst ein Ort des Widerstandes gegen das SED-Regime gewesen. Am Dienstag, 4. November, wird nun in einem gemeinsamen Festakt des Bezirksamts Lichtenberg mit dem Evangelischen Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree der dortigen Ereignisse rund um die friedliche Revolution gedacht, die dann am 9. November 1989 zum Fall der Berliner Mauer führte.

Ab 19 Uhr findet die Veranstaltung statt, bei der Lichtenbergs Bürgermeister Andreas Geisel (SPD) und Superintendent Hans-Georg Furian sprechen werden. Zeitzeugen wie Dr. Ulrike Liedtke, Gudrun Karpinski, Michael Heinisch und Christian Langhammer werden in einem von Manfred Becker moderierten Gespräch über die politische Wende vor 25 Jahren sprechen.

Zum musikalischen Programm des Festakts gehören eine Darbietung der Punkband "Pogativ" des Caritas Kinder- und Jugendzentrums "Steinhaus" sowie Auftritte von Kirchenmusikern.


Karolina Wrobel / KW
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