Wohnungsbau auf der Bettina-Brache: Langjährige Planung der Gesobau

Berlin: Bettina-Brache |

Märkisches Viertel. Auf der Bettina-Brache inmitten des Senftenberger Rings wird die Gesobau in den Jahren 2018 und 2019 Wohnungen errichten.

Das teilte Bürgermeister Frank Balzer (CDU) am 14. Dezember auf der Bezirksverordnetenversammlung mit. Anlass war eine mündliche Anfrage des AfD-Fraktionsvorsitzenden Rolf Wiedenhaupt, der nach einem „dort geplanten Heim für 500 arabische Asylbewerber“ gefragt hatte. Wiedenhaupt berief sich auf Gerüchte, die offenbar in der Nachbarschaft des Grundstücks kursieren.

Balzer verwies darauf, dass die Bettina-Brache schon seit Jahren für Wohnungsbau vorgesehen ist. Die Brache entstand in den 1990er Jahren, als die ursprünglich dort angesiedelte Bettina-von-Arnim-Oberschule wegen Asbestverseuchung abgerissen werden musste. Auf einem Teil des Grundstücks vermietet die Wohnungsbaugesellschaft Gesobau Nachbarschaftsgärten.

Über den geplanten Wohnungsbau wurde seit Jahren im Zuge des Senatsprogramms „Stadtumbau West“ informiert. In der Debatte empfahl der CDU-Verordnete Wolfgang Weichert der AfD-Fraktion, sich auch selbst Informationen zu beschaffen. CS
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