Beauty-Event im Lippenstiftmuseum zum Weltkusstag am 6. Juli

Die Berliner Woche-Gewinnerinnen holten sich am Knutschbär bei René Koch im Lippenstiftmuseum Appetit auf rote Kusslippen.

Berlin. Die Berliner Woche veranstaltete mit dem Starvisagisten René Koch einen Beauty-Event im Lippenstiftmuseum. Dabei führte der Meister die Leserinnen durch die Kulturgeschichte des verführerischen Lippenrots und verwies auf den Weltkusstag am 6. Juli.

Küssen ist schließlich das beste und effektivste Schönheitsritual gegen Falten und Hautalterung. Bei einem leidenschaftlichen Kuss werden - man staune - alle Gesichtsmuskeln aktiviert und auf spielerische Weise trainiert. "Knitterfältchen und Hängebäckchen haben dabei keine Chance", sagt René Koch und ergänzt: "Küssen holt uns sogar aus einem Stimmungstief." Einen schöneren Freundschafts- oder Liebesbeweis kann es nicht geben - ob zärtlich, schüchtern, verspielt, verlangend oder freundschaftlich. Ein Kuss vermittelt Respekt, Mitgefühl, Trost, Zuneigung und Liebe. "Küssen verboten" singen die "Prinzen" und sie haben Recht, denn nicht überall ist Küssen in der Öffentlichkeit erlaubt: Die Franzosen dürfen sich nicht auf Bahnübergängen küssen, Italiener in Eboli müssen 500 Euro Strafe zahlen, wenn sie sich im Auto küssen. In Iowa (USA) dürfen sich die Lippen nicht länger als fünf Minuten berühren, in Boston ist Küssen vor einer Kirche verboten und in Colorado (USA) darf keine schlafende Frau geküsst werden. In Japan und in arabischen Ländern darf in der Öffentlichkeit überhaupt nicht intensiv gebusselt werden.

Das alles gilt bei uns nicht, da ist Küssen erlaubt - am Weltkusstag sogar erwünscht. Mehr darüber in dem neuen Buch von René Koch "’ne Lippe riskieren" vom Buchverlag für die Frau.


Manuela Frey / my
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