All-in-one-Rechner sparen Strom

Bei All-in-one-PCs steckt die gesamte Technik im Display. Während ein klassischer Desktop-PC samt separatem Monitor etwa 120 Watt Leistung aufnimmt, begnügen sich All-in-one-PCs im Schnitt mit der Hälfte.

Moderne All-in-one-PCs mit Touchscreen bieten ein breites Einsatzspektrum. Die Displays vieler Geräte lassen sich fast flach nach hinten kippen, was die Touchscreen-Bedienung komfortabler macht. Das hat die "Computerbild" in einem Test von sieben Geräten herausgefunden.

Im Test konnten alle Displays ohne Probleme bis zu zehn Finger-Eingaben gleichzeitig umsetzen. Außerdem taugen die Kompaktrechner dank oftmals eingebauter DVB-T-Empfänger auch als Fernseher. Ob ein DVD-, ein Blu-ray- oder gar kein Laufwerk verbaut ist, variiert von Gerät zu Gerät.

Schnäppchen sind die vollintegrierten Rechner mit Preisen zwischen 950 und 1500 Euro nicht. Und Käufer sollten wissen, dass sie beim Kauf eines klassischen Desktop-Rechners fürs gleiche Geld mehr Ausstattung bekommen, so die Experten. Außerdem ließen sich bei All-in-one-Geräten allenfalls Arbeitsspeicher und Festplatte austauchen, nicht aber Prozessor oder Grafikkarte. Passionierte Schrauber sollten sich also besser für einen klassischen PC entscheiden. Allerdings reicht die Rechenpower der Geräte für die meisten Anwender aus.


dpa-Magazin / mag
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