Kinder halten Serien für real

Inszenierte Reality-Serien im Fernsehen überfordern Kinder oft. Bei diesen Formaten sollen Zuschauer das Gefühl bekommen, live ein reales Geschehen zu verfolgen. Vor allem Jüngeren ist dabei nicht bewusst, dass es sich um inszenierte Szenen nach Drehbuch handelt und die vermeintlich authentischen Figuren Schauspieler sind. Für Kinder sei das keine gute Quelle, um sich zu orientieren, warnt die Initiative "Schau hin! Was dein Kind mit Medien macht". Statt Emotionen nach Drehbuch vorgesetzt zu bekommen, wählen Eltern besser altersgerechte Geschichten, in denen es um Themen wie Freundschaft, erste Liebe oder Bewährungsproben geht. Mehr zum Thema Fernseherziehung unter http://asurl.de/erw.
dpa-Magazin / mag
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