Reise ins 20. Jahrhundert

Berlin: Kurt-Kurt | Moabit. Kurt-Kurt, ein Projekt von Simone Zaugg und Pfelder im Geburtshaus von Kurt Tucholsky in der Lübecker Straße 13, präsentiert bis 30. Juli den zweiten Teil seiner aktuellen Ausstellungsreihe „Sans papiers – Das Leben ist eine Reise“. In „Spuren, Blicke, Botschaften“ erzählen Skulpturen, Installationen und Filme von Mona Hatoum, Hans Hs Winkler und Manaf Halbouni von verschiedenen Wegen in die Vergangenheit des 20. Jahrhunderts. Das Kurt-Kurt ist geöffnet donnerstags bis sonnabends von 16 bis 19 Uhr. Am 21. Juli, 19 Uhr, findet ein Gespräch mit den Künstlern statt. Der Eintritt ist frei; Infos auf www.kurt-kurt.de. KEN
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