Räuber mit Hund angeschossen

Neukölln. Bei einem Polizeieinsatz in der Nacht zu Freitag, 1. September, hat ein Mann in Neukölln eine Schussverletzung erlitten. Kurz vor 1 Uhr soll er versucht haben, den Angestellten einer Tankstelle in der Fritz-Erler-Allee/Neuköllner Straße zu erpressen. Nach der Tat wurde der 37-Jährigen mit seinem Hund von der Polizei gestellt. Der Hund soll die Polizisten bedroht haben. Ein Beamter schoss auf den Hund, traf jedoch den Tatverdächtigen, der sich in einem Gebüsch versteckte. Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Er musste notoperiert werden. Der Hund, der laut Polizei immer noch einen aggressiven Eindruck machte, wurde durch das SEK mit einer Elektroschockpistole angriffsunfähig gemacht. KT
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