Umleitungen durch angrenzende Wohngebiete

Der Bahnübergang an der Oberspreestraße wird wegen Bauarbeiten gesperrt. (Foto: Ralf Drescher)

Niederschöneweide. Vom 14. Juli bis 10. August wird es zwischen Niederschöneweide und Köpenick noch etwas enger als sonst. Weil am Bahnübergang an der Oberspreestraße gearbeitet wird, muss der Bereich komplett gesperrt werden.

Wie die Deutsche Bahn auf Nachfrage mitteilt, werden die Sicherungstechnik des Bahnübergangs sowie die Fahrbahnplatten, mit denen die Oberspreestraße über die eingleisige S-Bahnstrecke nach Spindlersfeld überführt wird, erneuert.

Da die Straße wegen der Arbeiten am Bahnübergang ohnehin gesperrt werden muss, klinkt sich der Bezirk gleich ein und baut die Straße im Bereich der Bundeswehrdienststelle um. Im Auftrag der Bundeswehr wird die Zufahrt vergrößert, außerdem erhält die Kaserne separate Abbiegespuren, damit der Verkehrsfluss auf der Oberspreestraße möglichst wenig durch abbiegende Fahrzeuge beeinträchtigt wird. Außerdem arbeiten die Berliner Wasserbetriebe und die Telekom bis September in diesem Bereich.

Während der Sperrung des Bahnübergangs wird der Verkehr von Köpenick nach Schöneweide über Friedlander Straße und Bruno-Bürgel-Weg geführt, die Umleitungsstrecke ist als Einbahnstraße ausgewiesen. In der Gegenrichtung wird der Verkehr über Rudower, Hartriegel- und Bärenlauchstraße geführt. In der Rudower Straße wird deshalb ein Halteverbot eingerichtet, die Hartriegelstraße wird für die Zeit der Bauarbeiten zur Einbahnstraße.

Die BVG-Buslinie 167 wird wegen der Sperrung ebenfalls über die Umleitungsstrecke geführt, Passagiere müssen Fahrtzeitverlängerungen und weitere Wege zu den Ersatzhaltestellen berücksichtigen. Fußgänger können den gesperrten Bahnübergang passieren.

Bis zum 10. August sollen die Arbeiten am Bahnübergang beendet sein. Welche Umleitungen danach wegen der Arbeiten im Bereich der Bundeswehrdienststelle nötig sind, wird derzeit noch geprüft.


Ralf Drescher / RD
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