Rundum-Erlebnis des kleinen Drachen im Planetarium

Schöneberg. Der Wecker fällt um und bleibt stehen. Der kleine Drache denkt, die Zeit ist stehengeblieben. "Tabaluga und die Zeichen der Zeit" feiert Premiere im 360-Grad-Format.

Die Erlebnisse des liebenswerten grünen Feuerspeiers kommen am 5. Juli 18 Uhr erstmals ins Rund des Planetariums am Insulaner, Munsterdamm 90.

Kaum hat der Wecker gescheppert, sind Drache und Publikum mitten im Abenteuer. Tabaluga macht sich auf die Suche "nach dem Wesen der Zeit", erzählt Stefan Gotthold vom Verein der Wilhelm-Foerster-Sternwarte, zu der das Planetarium gehört. "Dabei begegnet er einem steinalten Felsen und einer Eintagsfliege, einem mysteriösen Fremden und anderen seltsamen Gestalten. Aber auch sein alter Erzfeind Arktos und seine große Liebe Lilli sind mit dabei."

Ideengeber und Miterfinder der Figur und seiner Geschichten ist der Deutschrocker Peter Maffay. Seine Musik, die Erzählung von Gregor Rottschalk und die Bildanimation von Helme Heine machen "Tabaluga und die Zeichen der Zeit" für Groß und Klein ab acht Jahren zu einem unverwechselbaren Erlebnis.

Eintrittskarten gibt es zu zehn, ermäßigt sechs Euro. Weitere Vorstellungen sind am 13. Juli 14 Uhr, am 19. Juli 16 Uhr und am 26. Juli 18 Uhr.


Karen Noetzel / KEN
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