Bund fördert leistungsschwache Schüler

Spandau. Mit rund einer Milliarde Euro aus dem Europäischen Sozialfonds will der Bund in diesem Jahr den Berufseinstieg von Schülern fördern. Acht Spandauer Schulen können davon profitieren: Wolfgang-Borchert, Bertolt-Brecht, die Schule am Staakener Kleeblatt, Carlo-Schmid, die Schule an der Haveldüne und die Schule an der Jungfernheide sowie die B.-Traven- und die Heinrich-Böll-Schule.

"Viele junge Menschen stolpern beim Start ins Berufsleben. Mit der Berufseinstiegsbegleitung gibt es eine Stütze, mit deren Hilfe der erfolgreiche Einstieg ins Berufsleben auch für leistungsschwächere Schüler gelingen kann", informiert der Spandauer SPD-Bundestagsabgeordnete Swen Schulz über das Programm. Die Berufseinstiegsbegleitung unterstützt individuell beim Übergang von der allgemeinbildenden Schule in eine berufliche Ausbildung.

Berufseinstiegsbegleiter helfen leistungsschwachen Jugendlichen, ihren Schulabschluss zu schaffen, sind bei der Berufswahl und der Suche nach einem Ausbildungsplatz behilflich. Die Betreuung zieht sich über die ersten sechs Monate der Ausbildung und verringert somit die Abbruchquote. Die Maßnahmen sollen Mitte März starten.


Ulrike Kiefert / uk
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