Auszeichnung für Olympiastadion: einzigartige historische Sportstätte

Timo Rohwedder (3.v.l.), Geschäftsführer Olympiastadion Berlin GmbH, Britta Bachmann (2.v.r.), Prokuristin/Kaufmännische Direktorin Olympiastadion Berlin GmbH, sowie die Vertreter von gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner nehmen den Preis entgegen. (Foto: © Koelnmesse GmbH)
Berlin: Olympiastadion |

Westend. Das Olympiastadion wurde für die hervorragenden sportlichen und kulturellen Aktivitäten ausgezeichnet.

Die Internationale Vereinigung für Sport- und Freizeiteinrichtungen (IAKS) hat mit einer international besetzten Jury das Olympiastadion Berlin als herausragende Sportstätte aus fünf Jahrzehnten internationalem Sportstättenbau geehrt.

Der IAKS All-Time-Award zeichnet einzigartige Sportbauten der vergangenen Jahrzehnte aus, die nicht nur architektonisch und operativ beispielhaft sind, sondern bei denen Nachhaltigkeit und soziale Aspekte einen besonderen Stellenwert besitzen.

Timo Rohwedder, Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH, freut sich über den Award: „Gemeinsam mit unserem langjährigen Partner gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner diese Ehrung zu erhalten, ist für die Sportmetropole Berlin und ihr Olympiastadion von großer Bedeutung.“ Für den Geschäftsführer ist die Auszeichnung ein Zeichen dafür, dass die Arbeit seit der Wiedereröffnung im Jahre 2004 erfolgreich gewesen ist. Rohwedder betonte, die Stadionlandschaft als Symbiose aus historischem Baudenkmal und multifunktionaler Sport- und Veranstaltungsstätte sei einmalig. KT
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