Diakonieverein Zehlendorf: Schwesternschaft heute offen für fast alle

Zehlendorf. Der Evangelische Diakonieverein Zehlendorf hat jetzt sein 120-jähriges Jubiläum begangen. Die Schwesternschaft ist heute auch für Brüder offen.

Deutschlandweit vereint die größte evangelische Schwesternschaft heute 2000 Diakonieschwestern und Krankenpfleger, die in rund 80 Kliniken, Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie in Kirchengemeinden in der Kranken-, Kinder- und Altenpflege tätig sind. An 15 Standorten bildet die Diakonie rund 500 junge Menschen in der Gesundheits- und Krankenpflege aus.

In Anwesenheit von Bürgermeister Norbert Kopp (CDU), Vorstandsoberin Constanze Schlecht und Diakonie-Direktorin Barbara Eschen feierte die Schwesternschaft am Freitag, 11. April, im Heimathaus an der Glockenstraße 8 die Wiederkehr des Tages, an dem der Theologe Friedrich Zimmer 1894 den Diakonieverein begründet hatte. Kopp betonte die "großartige Leistung" der Diakonie-Frauen: "Sie alle verbinden fachliche und soziale Kompetenz auf dem Grundpfeiler christlicher Nächstenliebe."

Seit Mitte der 90er-Jahre ist der Evangelische Diakonieverein nicht nur für Frauen, sondern für alle geöffnet, die zur Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) gehören.


Martinus Schmidt / mst
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