Brutaler Raubüberfall auf Senioren: Lebensgefährliche Kopfverletzungen

Hakenfelde. Ein extrem brutaler Raubüberfall hat sich am 29. Februar in einem Seniorenwohnheim in Hakenfelde ereignet. Unter anderem aus Opferschutzgründen verschweigt die Polizei die Straße, in der das Verbrechen geschah.

Zwei Unbekannte klingelten am 29. Februar gegen 16 Uhr an der Wohnungstür eines 89-Jährigen. Nach dem Öffnen drangen die Räuber ein, fesselten und knebelten den betagten Herrn und dessen 52-jährige Haushaltshilfe und schlugen massiv auf beide ein.

Die Männer durchsuchten die komplette Wohnung und verwüsteten dabei alles. Anschließend flüchteten sie – ob mit oder ohne Beute, blieb zunächst unklar. Eine Nachbarin fand die beiden Gefesselten gegen 19 Uhr und alarmierte die Polizei. Der Mieter der Wohnung kam mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen in ein Krankenhaus. Die 52-Jährige erlitt einen Schock und wurde ambulant behandelt. Wie die Polizei zwischenzeitlich mitteilte, verstarb der Senior am Abend des 1. März an den Folgen der Verletzungen.

Zeugen, die Auskünfte zu den Tätern oder dem Tathergang machen können, melden sich bei der 4. Mordkommission, Keithstraße 30 in Tiergarten, unter  46 64 91 14 44 oder lka114-hinweis@polizei.berlin.de sowie bei jeder anderen Polizeidienststelle. CS
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