Hosen mit Rissen und Löchern sind jetzt cool

Mehr geht fast nicht: Die angesagten Jeansmodelle sehen richtig zerfetzt aus. Zwar sind Modelle mit Rissen und Löchern schon lange beliebt, aber jetzt steigert sich das noch einmal.

Lange Risse sowie vor allem große Löcher an den Knien sind zu sehen, erläutert die Stilberaterin Silke Gerloff aus Offenbach. "Im extremsten Fall ist das Knie ganz frei." Häufig haben die Modelle auch weiße Flecken, die wie ausgewaschen aussehen.

Die Alternative zu diesen Modellen sind Hosen mit Patches, die also aussehen, als wären Löcher mit Stoffresten bedeckt worden. Die Farben sind dem Stil angepasst: Es gibt viele graue und schwarze Modelle, die blauen sehen gebleicht oder abgenutzt aus. Das ist aber nichts für alle: Die Modelle stehen eher Jüngeren, "im mittleren Alter sieht das nur noch albern aus", findet Gerloff.

Kombiniert werden die Hosen im Stil der wieder trendigen Grunge-Richtung der 90er Jahre mit Oberteilen mit großen Karos oder mit Stücken aus Leder, am besten in Schwarz. Auch rockig wirkende Shirts sowie Oberteile aus der Sportmode passten gut. Einen interessanten Kontrast dazu bilden Oberteile mit Schmucksteinen und Nieten sowie feminin wirkende Kleidungsstücke wie Blusen oder die Dessoushemden namens Camisole. Dazu werden höhere Schuhe getragen.


dpa-Magazin / mag
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