Magnesium bei Depressionen

Magnesium ist ein wichtiger Baustein für den menschlichen Körper: Ohne dieses Mineral könnte keine Zelle überleben. Ein ausreichende Aufnahme von Magnesium über die Nahrung kann möglicherweise sogar eine Depression verhindern – oder zumindest die Beschwerden etwas abmildern. Dies haben mehrere Studien gezeigt, auf die das Informationsbüro Heilwasser hinweist. Zu den magnesiumreichen Nahrungsmitteln gehören beispielsweise Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse und Bananen. Einen Grund sehen Forscher darin, dass Magnesium eine Hauptrolle bei der Bildung des "Glückshormons" Serotonin spielt. Eine aktuelle Untersuchung aus Norwegen ergab: Je mehr Magnesium die Befragten zu sich nahmen, desto seltener zeigten sie Symptome für eine depressive Erkrankung. Tierversuche haben gezeigt, dass die Magnesium-Gabe bei Depressionen sogar ähnlich wirkungsvoll wie klassische Medikamente ist.
dpa-Magazin / mag
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