Magnetfelder bei Depressionen

Ein relativ neues Verfahren könnte gegen Depressionen helfen, berichtet die "Apotheken Umschau" (Ausgabe 5/2015 A): Ein pulsierendes magnetisches Feld in Kopfnähe löst elektrische Aktivität in bestimmten Gehirngebieten aus. Die Wirksamkeit dieser "transkraniellen Magnetstimulation" wurde von Forschern der kanadischen McGill-Universität analysiert. Sie verglichen Daten aus 29 Studien mit denen von rund 1400 Teilnehmern, die unter schwerer Depression litten. Nach etwa 13 Anwendungen nahmen die Symptome bei knapp 30 Prozent der Probanden ab; rund 20 Prozent überwanden die Krankheit. Die Wirksamkeit der Methode wurde auch durch Placebo-Kontrollgruppen bestätigt.
W&B
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