Anderson-Film eröffnet Berlinale

Berlin. Die Komödie "Grand Budapest Hotel" von Wes Anderson eröffnet am 6. Februar 2014 die Berlinale im Stage Theater am Potsdamer Platz. Gleichzeitig feiert der Film seine Weltpremiere. Das Filmfestival zeigt zum dritten Mal einen Anderson Film. Bereits 2002 lief "Die Royal Tenenbaums" und 2005 "Die Tiefseetaucher". "Grand Budapest Hotel" wurde in Görlitz und Babelsberg gedreht. Er handelt von einem Kunstdiebstahl in Budapest zwischen den Weltkriegen. Bei der Berlinale werden vom 6. bis 16. Februar rund 400 Filme in verschiedenen Berliner Kinos zu sehen sein. Ein Höhepunkt ist die Präsentation der Neufassung des Stummfilmklassikers "Das Cabinet des Dr. Caligari" am 9. Februar im großen Saal der Berliner Philharmonie. Die Berlinale findet zum 64. Mal statt. Mehr Informationen auf www.berlinale.de.
Simon Grothe / sg
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