Projektschule der UNESCO

Mitte. Am 28. Mai bekommt das Max-Planck-Gymnasium in der Singerstraße 8a den Titel "mitarbeitende UNESCO-Projektschule" (ups) verliehen. UNESCO-Projektschulen setzen sich im Unterricht und bei außerschulischen Aktivitäten für die Ziele der UNESCO wie Menschenrechte, Umweltschutz, interkulturelle Toleranz oder Armut- und Elendsbekämpfung ein. In Deutschland gibt es über 210 anerkannte und mitarbeitende, weltweit etwa 9000. Das Max-Planck-Gymnasium hat eine Partnerschaft mit einer Schule in Jerusalem und einer in Istanbul. Regelmäßig finden Schüleraustausche statt.


Dirk Jericho / DJ
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