Weihnachtspreise für Mitte-Nachbarschaft

Frisch gestrichen: Villa Sorgenfrei Schmuckmanufaktur in der Linienstraße 71. (Foto: Villa Sorgenfrei)
Fest verwurzelt in Mitte ist die Villa Sorgenfrei Schmuckmanufaktur. Gründerin Claudia Pöpsel wohnt seit 2007 in der Almstadtstraße, wo 2010 ihr erstes Schmuckstück entstand. Was im Wohnzimmer begann, setzte sich in einer kleinen Werkstatt in der Max-Beer-Straße fort. Diesen Sommer erfolgte der Umzug in größere Räume in der Linienstraße 71. Dort ist nun auch das Ladengeschäft des Schmucklabels, das mit einer besonderen Aktion aufwartet: Im Dezember erhalten alle Mitte-Bewohner mit dortigem Hauptwohnsitz einen Nachlass von zehn Prozent (für den Anwohnerrabatt ist die Adresse im Personalausweis maßgeblich).

Die nostalgisch modernen, Vintage-inspirierten Uhren, Medaillons, Ketten, Armbänder, Ohrringe und Ringe von Villa Sorgenfrei sind das Ergebnis weltweiter Suche nach originellen Elementen. Naturmaterialien wie echte Blüten, Blätter, Gräser und Pusteblumen kombiniert etwa mit Messing, Emaille oder Leder sind die Bausteine, aus denen die bezahlbar gehaltenen Designs entstehen. Die Mehrzahl der vor Ort handgefertigten Stücke kosten zwischen 12 und 24 Euro, einzelne Echtsilber-Artikel sind nicht teurer als 34 Euro.

Alten Schmuck sammeln, restaurieren und zu Neuem umzuarbeiten war das Hobby der Ex-Journalistin und -Medienfrau Claudia Pöpsel. Mit dem Verkaufserfolg kamen weitere fleißige Hände dazu - das aus neun Personen bestehende Team der Schmuckwerkstatt fertigte und verkaufte bereits Zehntausende Schmuckstücke. Der originelle Stil von Villa Sorgenfrei gefällt nicht nur in Berlin, Deutschland und Europa, sondern findet auch Käuferinnen in Brasilien, Irael, Russland, Südafrika, Kuwait und den USA. Bis nach Australien sind die Produkte "Made in Berlin Mitte" gefragt.


PR-Redaktion / P.R.
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