Demo auf Turmstraße - wurde Lohfink vergewaltigt?

Etwa 150, zumeist weibliche Demonstranten waren zur Turmstraße gekommen. Die Hauptfrage: War es eine Vergewaltigung oder nicht?

Heute war der Prozess gegen Gina-Lisa Lohfink. Diese war zu 24.000€ verurteilt worden, weil sie laut Gericht zu Unrecht behauptet habe, sie sei von Fussballstar Padir F. und seinem Kumpel vergewaltigt worden. Doch Videoaufnahmen sollen beweisen: Die 29Jährige hat mehrfach deutlich "Nein" gesagt.

"No means no"


Die Demonstranten hatten sich gegenüber dem Gericht auf der Turmstraße versammelt. Plakate mit "No means no" und "Team Gina-Lisa" sollten klar machen, dass ein "Nein" einer Frau auch "Nein" bedeutet.

Bittere Tränen beim Treffen mit dem Mann, den sie der Vergewaltigung beschuldigt


Gina-Lisa Lohfink, mit ärmelloser Bluse und hautengem schwarzen Minirock bekleidet, ungeschminkt mit großer Sonnenbrille, kam zusammen mit Florian Wess (im schicken karierten Anzug mit roter Fliege) am Gericht in der Turmstraße an. Als sie die Demonstranten sah, weinte sie. Sie stellte klar, dass sie für alle Frauen kämpfen würde.
Dann traf sie auf den Mann, der sie vergewaltigt haben soll, Fussballstar Padir F. Schluchzend und verstört griff sie nach Wess' Hand.

Zeugenaussage Padir F. - Sexvideo - Lohfink verlässt Gericht


Zeuge Padir F. sagte aus, der Sex sei einvernehmlich gewesen.
Als der Richter das Sex-Video anschauen will, sollen Lohfink und ihre Anwälte empört den Gerichtssaal verlassen haben. Laut dpa, weil die Öffentlichkeit nicht ausgeschlossen wurde. Das Video sollte ohne Ton, am Laptop, nur für den Richter sichtbar, angeschaut werden.

Ein neuer Gerichtstermin wird angesetzt. Aktuell wird heiß spekuliert, dass Lohfink im September in den Container bei Promi-Big-Brother einzieht.ME
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